Davos

Trump und Thunberg sind die Antipoden des Weltwirtschaftsforums

Hannes Koch

Von Hannes Koch

Di, 21. Januar 2020 um 20:11 Uhr

Wirtschaft

BZ-Plus US-Präsident Donald Trump und Umweltaktivistin Greta Thunberg sind Schlüsselfiguren beim Weltwirtschaftsforum in Davos – ein Zusammentreffen gibt es aber nicht.

Dienstagmorgen, 8.30 Uhr: Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat gerade begonnen, da ist Greta Thunberg schon auf der Bühne. Der Chefredakteur des US-Magazins Time spricht die Klima-Aktivistin und Erfinderin der "Fridays for Future"-Bewegung als Erste an. Ja, sagt Thunberg, im vergangenen Jahr habe sie viel Aufmerksamkeit bekommen. Tatsächliche Fortschritte gebe es aber trotzdem nicht. "Die Kohlendioxid-Emissionen steigen weiter."

Greta Thunberg macht nicht viele Worte, spricht leise und zurückhaltend. Dann lässt sie den anderen jungen Umweltaktivisten auf dem Podium den Vortritt. Am Vortag hat sie eine Pressekonferenz in Davos wegen Fiebers abgesagt. Sie sieht ein bisschen blass und abgekämpft aus in ihrer grauen Jogginghose und dem hellrosa Hoody, vielleicht wäre sie lieber im Bett geblieben.

Trump tritt einige Stunden nach Thunberg auf
In diesem fensterlosen Saal des Kongresszentrums findet am ersten Tag traditionell diejenige ...

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