Coronavirus

Überfüllte Kliniken und menschenleere Plätze in Straßburg

teli

Von teli

So, 29. März 2020 um 14:50 Uhr

Straßburg

BZ-Plus Die Corona-Pandemie hat Straßburg fest im Griff. An vielen Stellen fehlen helfende Hände – nicht nur in den Kliniken, sondern auch im Handwerk, auf den Spargel- und den Hopfenfeldern.

Es ist nur ein Katzensprung von der Ortenau ins Elsass und in die quirlige Europastadt Straßburg. Was sich jenseits des Rheins tut, beleuchtet unser "Blick ins Elsass".

Hilfe für Helden
Sie sind die Träger der Hauptlast dieser schweren Zeit: Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern und anderes medizinisches Personal. Die Elsässer belassen es nicht bei Applaus, sondern versuchen zu helfen. Die Straßburger Nationalbibliothek hat 250 Atemschutzmasken zur Verfügung gestellt, welche die Mitarbeitenden normalerweise tragen, wenn sie sich um alte Buchbestände kümmern. Auch die Museen geben die für Restauratoren vorgesehenen Masken an die Kliniken ab.

Eine private Schnapsbrennerei stellt 1300 Liter reinen Alkohols zur Verfügung. Allein in Straßburg bieten um die 40 Haus- und Wohnungsbesitzer möblierte Appartements für medizinisches Personal an, das aus anderen Landesteilen nach Straßburg gekommen ...

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