Spanien-Affäre

Ulla Schmidt und die Dienstwagen: Wie eine Ministerin rechnet

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Di, 28. Juli 2009 um 00:05 Uhr

Deutschland

Für Ulla Schmidt ist die Sache klar. "Es gibt keinen Skandal", lässt die Gesundheitsministerin aus Spanien verlauten. Urlaub-Einsatz und Diebstahl von Schmidts Dienst-Mercedes werfen trotzdem Fragen auf.

Pfiffig ist sie, die Werbeabteilung der Firma Sixt. Wer gestern die Internet-Seite des Autoverleihers anklickte, traf auf ein Foto von Schmidt, die sich nachdenklich am Kopf kratzt. "Mit dem Dienstwagen in Urlaub? Es gibt Sixt doch auch in Alicante!", steht dort. Und weiter heißt es, dass man in Alicante Wagen schon ab 29 Euro am Tag mieten könne – und zwar "inklusive Diebstahlversicherung".

Über Sixts Scherz konnte Schmidts Sprecherin gestern wohl nicht schmunzeln. Denn ihr kam ...

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