Jahrhundertereignis

Verkehrskonzept: Den Papst gibt es in Freiburg am besten zu zu Fuß

Alexandra Sillgitt, Joachim Röderer

Von Alexandra Sillgitt & Joachim Röderer

Fr, 22. Juli 2011 um 14:36 Uhr

Freiburg

Mit Bus, Bahn, Auto und Fahrrad werden Zehntausende am Papstwochenende gen Freiburg ziehen. Damit das nicht in einem Chaos endet, wurde jetzt ein detailliertes Verkehrskonzept vorgestellt. Das zeigt: Zu den Veranstaltungsorten kommen die Besucher nur zu Fuß.

Zehntausende werden den Papst bei seinem Besuch in Freiburg begleiten. Um die Stadt für den zu erwartenden Pilgeransturm zu wappnen und dabei die Sicherheit des Pontifex zu gewährleisten, hat das erzbischöfliche Ordinariat ein Aachener Ingenieurbüro beauftragt, in Absprache mit Stadt und Polizei ein umfassendes Verkehrskonzept zu erstellen. Dieses wurde am Freitag vorgestellt. Dabei zeigte sich: Benedikt-Fans sollten ihr Papstwochenende gut planen.



"Wer den Papst in jedem Fall sehen will, kommt am besten zur Messe am Sonntag", betonte Papstkoordinator Peter Birkhofer. Der Samstag, wenn Benedikt XVI. mit dem Papamobil durch die Kaiser-Joseph-Straße Richtung Münster fährt, sei für ausgiebiges Papst-Seeing weniger geeignet. "Wir rechnen damit, dass nur rund 10.000 Menschen dort Platz haben ...

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