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Fast Food

Viel Fett, wenig Vitamine

  • Aleyna Ates, Klasse R8b, Klosterschulen Unserer Lieben Frau (Offenburg)

  • Fr, 17. Juli 2020, 16:56 Uhr
    Schülertexte

     

Fast Food kann lecker sein, gesund ist es allerdings in der Regel nicht. Ein Meinungsbeitrag von Aleyna Ates aus der Klasse 8b der Klosterschulen Unserer Lieben Frau in Offenburg.

Pommes mit Currywurst  | Foto: Martin Gerten
Pommes mit Currywurst Foto: Martin Gerten
Fast Food kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "schnelles Essen". Damit ist gemeint, dass die Gerichte sehr schnell zubereitet werden und die Zeit zwischen Bestellung und dem Servieren oft weniger als zehn Minuten beträgt. In Deutschland essen viele junge Menschen gerne mal in Fast-Food-Restaurants.

Ob man mit dem Auto unterwegs ist und einen kurzen Zwischenstopp macht, um etwas schnell zu essen, oder nach der Schule hungrig ist, Fast Food ist bei vielen Menschen beliebt.

Da viele Fast-Food-Läden an Bahnhöfen oder Einkaufsmeilen stehen, schlingen viele Menschen das Essen häufig unterwegs oder sogar im Laufen herunter. Oft wird das Essen zu schnell gegessen. Unser Kopf kommt da mitunter gar nicht mit. Heißt: Man hat Hunger, obwohl man gerade etwas gegessen hat. Zum Fast Food gehören Speisen wie Bratwurst, Pommes, Pizzen und Hamburger. Die darin enthaltenen Geschmacksverstärker regen den Appetit an. Und dies fördert, dass man immer mehr davon essen möchte.

Das Essen sorgt dafür, dass unser Blutzuckerspiegel steigt und der Körper Insulin ausschüttet. Ein sehr wichtiger Punkt ist auch, dass diese Ernährung sehr einseitig ist und wenig Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthält, die ein gesunder Körper allerdings benötigt. Fast-Food ist so billig, weil die Läden sehr große Mengen an Zutaten bestellen, das macht den Einkaufspreis günstiger.

Ein anderer Grund ist, dass die Fast-Food Läden sich oft nicht darum scheren, wo die Zutaten ihrer Gerichte herkommen. Auch wissen Viele nicht, was genau in den Speisen enthalten sind. Chicken Nuggets zum Beispiel sind sehr beliebt. Ob sie gesund sind, darf bezweifelt werden. Leider unterstützen wir durch Fast Food, dass die Tiere in grausamen Bedingungen leben müssen. Meistens leben sie unter Massentierhaltung und sind permanent in einer Stresssituation. Es gelangen auch Unmengen Antibiotika, mit dem die Tiere behandelt werden, in unseren Körper.

Um das Wohl der Tiere, der Umwelt und des Menschen aufrecht zu erhalten, sollten wir unseren Fast-Food-Konsum reduzieren. Alternativ sollte man so viel wie möglich versuchen, frisch zu kochen und regionale und saisonale Lebensmittel zu verwenden, die auch vitamin- und mineralstoffreicher sind.

Ressort: Schülertexte

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