Indien

Vorwürfe gegen Mutter Teresas Nonnenorden

Willi Germund

Von Willi Germund

Do, 26. Juli 2018 um 20:30 Uhr

Panorama

Offenbar sollen einige Kinder aus den Kinderheimen gegen Geld an adoptionswillige Frauen weitergegeben worden sein. Die Behörden nutzen dies zum Rundumschlag gegen den Orden.

ISLAMABAD. Eigentlich steht Mutter Teresas Schwesternorden "Missionarinnen der Nächstenliebe" für Hilfe für die Ärmsten der Armen in Indien. Doch nun werden üble Vorwürfe angeblichen Kinderhandels erhoben.

Die kleine Budhini ist gerade einmal zwei Monate alt und hatte nichts als Pech. Ihre Mutter verblutete bei der Geburt. Die ältere Schwester erkrankte nach dem Tod der Mutter und starb ebenfalls. Vater Bishram Soy, ein Kleinbauer im verarmten Khunti Distrikt des indischen Bundesstaats Jharkand, übergab Budhini schließlich dem Kinderheim Nirmala Shishu Bhavan des von Mutter Teresa gegründeten Schwesternordens "Missionarinnen der Nächstenliebe" in der Stadt Ranchi. Doch kaum befand sich das Kind auf ...

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