Bundestagswahl

Wahlcheck: Beim Mindestlohn scheiden sich die Geister

Katrin Maier-Sohn

Von Katrin Maier-Sohn

Fr, 27. August 2021 um 17:20 Uhr

Wirtschaft

BZ-Plus Die Grünen, die SPD und die Linke fordern in ihren Programmen eine kräftige Erhöhung der Lohnuntergrenze. CDU/CSU, FDP und AfD halten sich bei dem Thema zurück.

Die Themen Arbeit und Löhne spielen in den Wahlprogrammen für die kommende Bundestagswahl eine zentrale Rolle. Darunter fällt auch der Mindestlohn. Der gesetzliche Mindestlohn wurde im Jahr 2015 eingeführt – damals mit 8,50 Euro pro Stunde. Zum 1. Juli dieses Jahres wurde er nun von 9,50 Euro auf 9,60 Euro erhöht, zum 1. Januar kommenden Jahres soll es eine Erhöhung auf 9,82 Euro geben, ein halbes Jahr später auf 10,45 Euro.
Die Höhe wird von der unabhängigen Mindestlohnkommission ermittelt. Die Bundesregierung kann ihren Vorschlag nur unverändert umsetzen oder ablehnen. "Die Parteien haben somit erst einmal keinen direkten Einfluss auf die Festlegung des Mindestlohns", sagt Arbeitsmarktforscher Thorsten Schulten von der ...

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