Damit der soziale Kitt nicht bröckelt

Karin Heiß

Von Karin Heiß

Mo, 21. Oktober 2013

Waldkirch

Gesprächsrunde bei Sick mit der Ministerin für Sozialordnung MdL Katrin Altpeter über bürgerschaftliches Engagement und Missstände in dem Bereich.

WALDKIRCH. Was wäre unsere Gesellschaft ohne das freiwillige Engagement von Bürgern? Kurz reflektiert stellt man fest: Wenig! Es würde an vielen Ecken und Kanten etwas fehlen. Diesem Fakt widmete sich eine Podiumsdiskussion in der Kantine der Sick AG. Initiiert hatte dies Katrin Altpeter, Ministerin für Familie, Senioren und Sozialordnung im baden-württembergischen Landtag. Mit der Veranstaltungsreihe "Im Gespräch" hat sie sich zum Ziel gemacht: "In verschiedenen Regionen, verschiedene gesellschaftliche Herausforderungen zu thematisieren."

In Waldkirch stieß Altpeter damit auf viel Interesse. Über 250 Vertreter von Vereinen, Verbänden, sozialen Institutionen und Einrichtungen, sowie Politiker verschiedener Ebenen und Unternehmer kamen. Damit zeigten sie zum einen, wie sehr ihnen bürgerschaftliches Engagement am Herzen liegt, zum anderen – und das nutzten vor allem die, welche selbst stark engagiert sind – konnten hier Missstände und Schwierigkeiten, mit welchen Ehrenamtliche generell und in manchen Bereichen ganz speziell zu kämpfen haben, angesprochen werden.

Begrüßt wurden die Gäste von Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der Sick AG, und von Oberbürgermeister Richard Leibinger. Bauer hob "die humanitären Arbeitsverhältnisse" hervor, für die Sick seit der Gründung stehe, sowie dessen Bemühungen, international so zu agieren, "dass schwächere Länder integriert werden". Hinsichtlich Aus- und ...

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