Sozialstation will fair bezahlt werden

Sylvia Timm

Von Sylvia Timm

Sa, 11. Mai 2013

Waldkirch

Spielraum zwischen menschlichem Anspruch und ökonomischen Zwängen wird enger / Veranstaltung am 31. Mai, Demo am 19. Juni.

WALDKIRCH. Ambulante Pflege mit menschlichem Anspruch und unter vielerlei ökonomischen Zwängen erfolgreich zu realisieren, ist keine leichte Aufgabe. Vor welche Herausforderungen dies die Beteiligten der kirchlichen Sozialstation St. Elisabeth, Waldkirch, stellt, wurde bei der Jahreshauptversammlung des Trägervereins deutlich.

Den Anspruch an die Sozialstation formulierte Heinz Mönkehaus, zweiter Vorsitzender, gleich zu Beginn seines Berichtes: "Wir wollen der beste ambulante Pflegedienst vor Ort sein", sagte er. Dazu gehören nicht nur medizinische Qualität, sondern auch individuelles Eingehen auf die Patienten, die Achtung deren Menschenwürde und deren Selbstbestimmungsrechtes. Aber die Sozialstation muss, schon allein zur Sicherung ihrer weiteren Arbeit und der über 100 Beschäftigten, auch wirtschaftlich erfolgreich sein.

Nachdem das Jahr 2011 mit einem fünfstelligen Defizit geendet hatte, stand der Trägerverein samt der beteiligten Pfarreien vor der Situation, nicht nur dieses "Loch" schließen zu müssen, sondern auch Weichen zu stellen, um künftig ...

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