Landesliga

Warum sich der FSV Rheinfelden unter Giuseppe Stabile gefangen hat

Uwe Rogowski

Von Uwe Rogowski

Fr, 13. März 2020 um 08:00 Uhr

Landesliga Staffel 2

BZ-Plus Ein Punkt aus den ersten neun Spielen: Der Abstieg des Landesligisten FSV Rheinfelden schien sich früh anzudeuten. Doch unter Giuseppe Stabile hat sich das Team gefangen. Und die Euphorie ist groß.

Es wäre einfach, die frühlingshaften Hochgefühle, die im Umfeld des FSV Rheinfelden zu vernehmen sind, auf eine alte Fußball-Weisheit zurückzuführen: Neue Besen kehren gut. Seit Giuseppe Stabile auf die Trainerbank zurückgekehrt ist, läuft es immer besser bei den Rheinfeldern. Erstmals seit dem zweiten Spieltag sind sie nicht mehr Letzter oder Vorletzter der Fußball-Landesliga, und vielleicht ist es manchmal ja tatsächlich so, dass eine Personalie als Impuls genügt, um alles zu verändern.

Die Mängelliste war lang, als Stabile im vergangenen Herbst beim FSV zum zweiten Mal seine Arbeit aufnahm. Kein Matchplan, kein Zusammenhalt, die Disziplin einer Schülermannschaft. So lautete in komprimierter Form die Zustandsbeschreibung der Rheinfelder Fußball-Gemeinschaft, die sich leidlich an der siebthöchsten Liga versuchte. Und das war nicht die Bestandsaufnahme eines ...

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