Bürger müssen häufiger gefragt werden

Hannes Lauber

Von Hannes Lauber

Mi, 09. Mai 2018

Weil am Rhein

Die neue Datenschutzgrundverordnung beschert der Stadtverwaltung einiges an Mehrarbeit / Vereine müssen sich selbst helfen.

WEIL AM RHEIN. Nur noch zwei Wochen, dann müssen alle Unternehmen, Verwaltungen und Vereine die neue Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) erfüllen, andernfalls drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Bei der Weiler Stadtverwaltung sieht man sich für die neuen Anforderungen gut gewappnet. Die vollständige Umsetzung der Vorgaben werde aber bis zum Stichtag 25. Mai kaum zu schaffen sein, sagt der stellvertretende Hauptamtsleiter Jürgen Schopferer.

Einer der Kernforderungen der DSGVO ist die Stadt aber bereits nachgekommen. Als Datenschutzbeauftragter wurde Patrick Seemann aus dem Hauptamt benannt und dem Landesbeauftragten für den Datenschutz gemeldet. Er hat künftig die Aufgabe, darauf zu achten, dass die Arbeitsabläufe und insbesondere die Verarbeitung von Personendaten den Vorgaben entsprechen.

Weiterhin erstellt die Stadtverwaltung nun sogenannte Verarbeitungsverzeichnisse, in denen festgehalten wird, welche Personendaten erfasst werden und zu welchem Zweck. Außerdem unterliegen künftig nicht ...

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