Volkshochschule

Wie eine Schwäbin die Dialekt-Nachilfe bei der VHS erlebt

Birgit Schardt

Von Birgit Schardt

Mi, 12. November 2014 um 08:27 Uhr

Weil am Rhein

Alemannisch für Zugezogene: Unsere Sekretärin hat sich für die BZ mit den Untiefen des Alemannischen vertraut gemacht. Die Schwäbin besucht einen VHS-Kurs. Kann das gut gehen?

"Guede’n Obe mitenand" – mit diesen Worten beginnt der erste Abend des VHS-Kurses "Alemannisch für Zugezogene" in Weil am Rhein. Unter Gitarrenklängen und dem freundlichen Willkommenslied von Kursleiter Erhard Zeh tauchen zehn wissbegierige und hochmotivierte Teilnehmer behutsam in die alemannische Sprache ein. Die Teilnehmer stammen aus Thüringen, Sachsen, Hessen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, dem Schwobeland und Bulgarien.

Tassilo und Susann, beide aus dem Osten Deutschlands, studierten in Marburg und leben seit wenigen Monaten in Weil am Rhein. Besonders Susann hat noch große Schwierigkeiten die Menschen zu verstehen, und Tassilo möchte seinen Basler Kollegen auf Augenhöhe begegnen können. Winfried ist vor sieben Jahren im Alemannenland hängen geblieben. Noch immer hat er ein wenig das Gefühl, im ...

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