Schneiden, hacken, schnippeln

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Von dpa

So, 21. Februar 2021

Gesundheit & Ernährung

Der Sonntag Schneidebretter gibt es aus Holz, Plastik oder auch aus Glas – jedes Material hat seine Vor- und Nachteile.

Auf Schneidebrettern werden Brote geschnitten, Kräuter gehackt oder Obst geschnippelt. Wer außerdem tierische Lebensmittel verarbeitet, sollte mindestens noch ein Extra-Brett in der Küche haben, sagen Experten. Generell sollte ein Schneidebrett gut zu säubern und rutschfest sein. Für Fleisch oder Fisch sollte aus hygienischen Gründen außerdem ein gesondertes Schneidebrett mit Saftrille verwendet werden, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung.
Holz: Holzbretter sind schön anzusehen und schonen das Küchenmesser. Mit der Zeit entstehen aber Kerben, in denen sich Keime vermehren können. Holz ist außerdem nicht spülmaschinenfest. Nach Gebrauch sollte das Brett gründlich abgeschrubbt und gespült werden. Danach gut trocknen lassen.
Kunststoff: Dieses Material eignet sich besonders gut für das Schneiden von Obst und Gemüse, aber auch Fleisch und Fisch. Die preiswerten Bretter sind spülmaschinenfest und messerschonend, zerkratzen aber recht schnell und sollten dann ersetzt werden.
Glas: Durch die harte porenfreie Oberfläche entstehen keine Kerben, dadurch können sich auch keine Keime einnisten. Auch die Reinigung ist unproblematisch. Nachteil: Messer werden hier schneller stumpf.
Stein: Die Fläche ist ähnlich hart wie Glas, aber nicht so pflegeleicht. Marmorbretter müssen von Hand gespült werden.