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Wenn man nicht in die Luft gehen kann

Alexander Huber
  • Di, 12. Mai 2020
    Müllheim

     

Der Müllheimer Ballonfahrer Bernd Klank wollte in dieser Saison durchstarten – doch die Corona-Krise hat ihn bislang ausgebremst.

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Das Ballon-Trio auf dem Müllheimer Segelflugplatz – in der Mitte der von Schladerer gesponserte Neuzugang. Abheben durften die Fluggefährte noch nicht. Foto: Bernd Klank

MÜLLHEIM. Neue Ballons und neue Piloten – Bernd Klank, Geschäftsführer und Chefpilot beim Ballonsport Müllheim, wollte in dieser Saison eigentlich voll durchstarten. Doch wie so viele andere auch wurde er von der Corona-Krise ausgebremst. Am Wochenende gab es zumindest schon mal eine Art Trockenübung auf dem Müllheimer Segelflugplatz.

Der Heißluftballon mit dem Aufdruck vom Lieler Schlossbrunnen ist schon seit einigen Jahren ein beliebter Hingucker für Jung und Alt, wenn er an schönen Tagen über das Markgräflerland schwebt. Auch der Heitzmann-Ballon dürfte vielen in der Region bekannt vorkommen – ihn hat Bernd Klank unlängst von einem Freiburger ...

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