Wenn’s gut werden soll

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 03. März 2021

Haus & Garten

Eine professionelle Planung durch den Fachmann ist beim Badumbau unverzichtbar.

Beim nächsten Bad wird alles anders: Wo heute noch tristes Einerlei mit Kacheln aus den 70er-Jahren, grauen Fugen und betagten Armaturen herrscht, wünschen sich viele eine Wellnessoase, die nicht nur der Körperpflege, sondern auch dem Wohlgefühl dient. Doch leichter gesagt als getan: Wo anfangen bei der Planung, was ist terminlich zu organisieren und wie lässt sich die Modernisierung möglichst wirtschaftlich gestalten? Solche Fragen beschäftigen Haus- oder Wohnungsbesitzer. Hinzu kommt die Angst vor wochenlangem Lärm und Dreck, der sich in der Wohnung verteilt. Doch das muss nicht sein – vorausgesetzt, das neue Bad wird richtig und fachkundig geplant.

Eine Badsanierung gleicht einem Puzzlespiel: "Bei diesem komplexen Projekt sind weit mehr als 1000 Einzelteile exakt aufeinander abzustimmen", weiß Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Damit man dabei nicht den Überblick verliert, sollte man frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker einschalten. Gemeinsam mit ihm ließen sich in einer Bäderausstellung Inspirationen fürs neue Bad sammeln. "Schritt für Schritt entsteht so eine individuelle Planung, entscheidend sind dabei die Wünsche der Bewohner und die örtlichen Gegebenheiten", so Braun.

Wichtig ist es zudem, den passenden Zeitpunkt für die Modernisierung zu finden: "Das Badezimmer zu renovieren, nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch. Warum also den Umbau nicht einfach mit dem Urlaub verbinden?", empfiehlt Braun. So können die Bewohner entspannen, während sich der Bad-Profi gewerkeübergreifend um die zeitliche Koordination aller Arbeiten kümmert.

Erfahrene Badsanierer findet man mit der Handwerkersuche unter http://www.wasserwaermeluft.de oder im Branchenverzeichnis.