Analyse

Wie der SC Freiburg die Schöngeister aus Leipzig matt gesetzt hat

Michael Dörfler

Von Michael Dörfler

Mo, 10. Dezember 2018 um 09:23 Uhr

SC Freiburg

BZ-Plus Der Sportclub imponierte mit einer geschlossenen Leistung und gönnte dem Brause-Klub aus Sachsen kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Und Nils Petersen stellte nebenbei den Torrekord von Papiss Cissé ein.

"So ein Tag, so wunderschön wie heute" intonierte das Stadion am frühen Samstagabend, Schals und Fahnen wurden geschwenkt, die zuvor verteilten Nikolausmützen ebenfalls. Dazu wurden Erinnerungen wach im Schwarzwaldstadion. An den 12. Dezember 1993, an einen kalten und verregneten Tag, der sich für viele SC-Anhänger tief ins Gedächtnis eingegraben hat. Mit 4:1 wurde damals Borussia Dortmund aus dem Breisgau verabschiedet – und in Erwartung der nahen Festtage illuminierten die glückseligen Fans das Stadion mit tausenden von Wunderkerzen. Es war ein Moment für die Ewigkeit.

Fast auf den Tag 25 Jahre später hat der Sportclub jetzt einen ähnlich unerwarteten Auftritt hingelegt. 3:0 (2:0) hieß es am Ende der 90 Minuten gegen RB Leipzig. Nils Petersen (12. Minute), der damit mit dem bisherigen SC-Rekord-Erstligatorschützen ...

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