Kunsthaus Zürich

Wie die Kunst auf die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg reagierte

Hans-Dieter Fronz

Von Hans-Dieter Fronz

Di, 25. Juni 2019 um 19:55 Uhr

Kunst

BZ-Plus Der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg waren auch für die Kunst eine Zäsur. Die Ausstellung "Stunde Null" im Kunsthaus Zürich zeigt, wie Künstler damit umgingen.

Eine Gartenlaubenidylle. Eine Frau mit Strohhut liest auf einer von Bäumen eingefassten Bank einem Knaben in Badehose aus einem Buch vor. Schützend wölbt sich Blattwerk über das sommerliche Paar, durchmischt mit weißen Blüten. Hermann Hubers Gemälde entstand 1941, mitten im Krieg. Hitler und die Nationalsozialisten hatten die Welt in Brand gesteckt, doch den Schweizer Künstler schien das nicht weiter zu berühren.

Wie reagierte die Kunst auf die wachsende Gefahr, die vom Faschismus ausging? Und: Bedeutete der Zweite Weltkrieg einen Einschnitt, sein Ende einen Neubeginn? Fragen wie diese stellt die Ausstellung "Stunde Null. Kunst von 1933 bis 1955" im Kunsthaus Zürich. Hubers Gemälde zeigt eine ...

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