OB-Wahl 2018

Wie Martin Horn an die Daten von 30.000 Erstwählern kam

Joshua Kocher

Von Joshua Kocher

Mo, 16. April 2018 um 17:17 Uhr

Freiburg

Der SPD-Kreisverband hat Martin Horn beim Bürgerservice legal die Adressdaten von 30.000 Erstwählern organisiert. Die nutzte der OB-Kandidat für ein Schreiben, was bei manchen für Verwunderung sorgte.

Der Bürgerservice im Freiburger Rathaus hat dem SPD-Kreisverband die angeforderten Adressdaten zur Verfügung und eine Verwaltungsgebühr über 200 Euro in Rechnung gestellt. "Das ist ein Standardangebot an alle Parteien", sagt Martin Horn. "Wir wollen bewusst die jungen Leute zur Wahl motivieren." Seine Mitbewerber verzichten darauf.
Einige Wählerinnen und Wähler, die erstmals den neuen Rathauschef mitbestimmen dürfen, wunderten sich, wie ...

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