Verwildert und krank

Wie Tierschutzvereine das Problem mit verwilderten Katzen angehen

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

So, 21. Juli 2019 um 15:55 Uhr

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald

BZ-Plus Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald nimmt die Zahl herrenloser Katzen zu. Tierschützer raten dazu, die Tiere kastrieren zu lassen, damit sie sich nicht zu stark vermehren.

Bekannt ist das Thema den meisten Menschen in Bezug auf Hunde, zumeist aus Ländern Süd- und Osteuropas: streunende, meist unterernährte Tiere, die allein oder in Rudeln durch Städte und Dörfer ziehen, auf Müllkippen oder Brachen hausen und dort ihren oft ebenfalls kranken Nachwuchs zur Welt bringen. Zahlreiche Tierschutzorganisationen haben sich auf die Vermittlung solcher Hunde spezialisiert. Weniger bekannt sein dürfte, dass ein ähnliches Problem längst vor der eigenen Haustür angekommen ist: heimatlose Katzen.

Stubentiger werden sie liebevoll genannt. Die meisten Katzen jedoch sind – insbesondere im ländlichen Raum – eben keine reinen Wohnungstiere, sondern Freigänger, die dem charmant-eigensinnigen Katzennaturell entsprechend ...

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