Wieder wird ein Pipeline-Projekt begraben

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Sa, 05. Dezember 2015

Wirtschaft

Lange hatte der russische Erdgasriese Gazprom von engen Beziehungen zum Kreml profitiert – jetzt leiden die Geschäfte darunter.

FREIBURG. Für den russischen Gasgiganten Gazprom reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Dass angesichts des Zerwürfnisses zwischen Russland und der Türkei die Gespräche zum Bau der geplanten Gaspipeline Turkish Stream ausgesetzt wurden, wie Russlands Energieminister Alexander Nowak am Donnerstag bestätigte, hat zwar niemanden überrascht. "Turkish Stream ist tot", befand schon nach dem Abschuss eines russischen Bombers durch die Türkei Ende November John Lough, Energieexperte der Londoner Consulting-Firma BGR Gabara. Doch für Gazprom droht damit einmal mehr ein vom Kreml aus geopolitischen Gründen vorangetriebenes ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 10 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 10 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ