Teil II (1)

Europas Energiepolitik: Jeder wurschtelt vor sich hin

Daniela Weingärtner

Von Daniela Weingärtner

Mo, 07. April 2014

Wirtschaft

Nationale Egoismen verhindern eine effektive EU-Energiepolitik

Zwischen Worten und Taten klafft in der europäischen Energiepolitik eine große Lücke. Zwar war Energiesicherheit ein Gründungszweck der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, der Vorläuferin der heutigen Europäischen Union. Aber die Regierungschefs können sich bis heute nicht dazu durchringen, nationale Zuständigkeiten zu lockern. Jedes EU-Land versucht selbst, seine Energieversorgung abzusichern. Dabei geht jene Marktmacht verloren, die ein gemeinsames Auftreten auf den Energiemärkten mit sich brächte. Auch Günther Oettinger, der mit viel Elan vor fünf Jahren ...

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