Für faire Chancen und Spielregeln

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Fr, 17. Januar 2014

Wirtschaft

Wie Bundespräsident Joachim Gauck die Lehren des Freiburger Wirtschaftsforschers Walter Eucken interpretiert.

Joachim Gauck wäre nicht Joachim Gauck, hätte er nicht auch für seinen Gastgeber eine kleine Spitze parat. Ökonomen, so der Bundespräsident gegen Ende seines Festvortrages, sollten für Politik und Gesellschaft eine "Sehhilfe" sein. "Das können sie nicht, wenn sie die Klarheit und Ästhetik ihrer theoretischen Modelle den Realitäten und Zusammenhängen in der Gesellschaft vorziehen … und sich im Rückgriff auf eingeübte Lehrsätze erschöpfen."
Ganz vorne im Publikum sitzt Lars Feld, Leiter des Walter-Eucken-Instituts, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg sowie einer der Fünf ...

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