Stuttgart

Mitarbeiter binden durch Unternehmensbeteiligung

Andreas Böhme

Von Andreas Böhme

Sa, 31. Mai 2014 um 16:40 Uhr

Wirtschaft

Unternehmen binden ihre Mitarbeiter mit Geld. Die übertariflichen Boni erreichen in diesem Jahr neue Rekorde. Porsche und BMW zahlen am meisten.

Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter wird härter. Den großen Namen in den Ballungszentren gelingt es noch relativ einfach, die freien Stellen zu besetzen. Aber kleine Firmen in der Provinz, und seien es auch bestens aufgestellte Weltmarktführer, müssen sich nach der Decke strecken. Das Zauberwort: Mitarbeiterkapital. Mit diesen Instrumenten erst Personal zu finden und dann zu binden, ist eine Aufgabe, der sich sogar die Landespolitik widmet.



Gerade mal 4200 Firmen in Deutschland praktizieren irgendeine Form der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung. Junge, kleine Start-ups sind ebenso dabei wie alteingesessene Konzerne. "Besonders mittelständische und familiengeführte Betriebe sind dazu prädestiniert für eine Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung, die die Nähe der Unternehmen zu den Beschäftigten widerspiegelt." Das sagt Heinrich Beyer, der Geschäftsführer des Bundesverbandes AGP, der solche Firmen bereits seit 1950 vertritt.

Früher standen sozial- und gesellschaftspolitische Überlegungen im Vordergrund, heute geht es ...

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