Die Schutter – von der Quelle bis zur Mündung (5)

Wo die Wiesen weit sind

Julia Trauden

Von Julia Trauden

Sa, 04. August 2018 um 20:00 Uhr

Neuried

In der Schutterniederung und im Fluss selbst tummeln sich seltene, teilweise bedrohte Tierarten und Insekten.

Ein Greifvogel steigt aus einer Baumkrone auf, breitet seine Flügel aus und gleitet durch die Luft. Nur wenige Meter weiter durchkämmen Störche das grüne Gras der Wiese. Ein Schwarzmilan lässt den Rest seiner Beute während des Fluges aus dem Schnabel fallen. Was sich auf den Wiesen im Umland von Müllen zeigt, ist bezeichnend für das Gebiet an der Schutter. Gleich zwei Vogelschutzgebiete wurden im Abschnitt zwischen Schutterzell und der Mündung in die Kinzig bei Kehl ausgewiesen: die Schutter-Kinzig-Niederung und Gottswald. Ungefähr deckungsgleich ist der Bereich, der nach den europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinien als Schutzgebiet "Unter Schutter und Unditz" ausgewiesen wurde.

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