Tag der Muttersprache

Worum d’Mundart-Expertin Heidi Zöllner neidisch uf d’Schwobe isch

Sarah Trinler

Von Sarah Trinler

Fr, 21. Februar 2020 um 07:57 Uhr

Schopfheim

BZ-Plus Zum "Internationalen Tag der Muttersprache" haben wir Heidi Zöllner von der Muettersproch-Gsellschaft im Wiesental auf Alemannisch interviewt – natürlich mit Übersetzung.

Sprache und Dialekte bedeuten für viele Menschen Heimat und Zugehörigkeit. Heute begeht die Unesco zum 21. Mal den "Internationalen Tag der Muttersprache", um die sprachliche Vielfalt weltweit zu fördern. BZ-Redakteurin Sarah Trinler hat mit Heidi Zöllner, Gruppenleiterin der Muettersproch-Gsellschaft, Regionalgruppe Wiesetal, über Dialekte im Alltag, in der Schule und zur Fasnachtszeit gesprochen – und das natürlich auf Alemannisch.

BZ: Hüt isch "Internationaler Tag der Muttersprache". Welli Bedütig hät de Tag in de hütige Zit no?
Heidi Zöllner: I denk, dass de Tag scho no wohrgno wird un e Bedüttig hätt. Grad jetz, wo so viili Migrante chömme, vo dene jo jede sini eigeni Sproch ...

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