Vortrag

BZ-Dialog zu "Wyhl 1975 und 40 Jahre danach"

Martin Wendel

Von Martin Wendel

Sa, 24. Oktober 2015

Wyhl

BZ-Dialog "Wyhl 1975 und 40 Jahre danach": Werkrealschüler in Wyhl reproduzieren historische Plakate und Transparente.

WYHL. "Nai hämmer gsait" – wer kennt ihn nicht, diesen längst auch in Stein gemeißelten Slogan der Atomkraftgegner aus der Zeit der Auseinandersetzung um das geplante Atomkraftwerk im Wyhler Wald vor 40 Jahren. Das Thema beschäftigt derzeit auch Schüler der Werkrealschule Nördlicher Kaiserstuhl. Sie reproduzieren die Protestplakate von damals – als Kulisse beim BZ-Dialog zum Thema "Nai hämmer gsait – Wyhl 1975 und 40 Jahre danach" am 29. Oktober in Wyhl.

Wyhl 1975: In einem Bürgerentscheid sprechen sich 55 Prozent der Wyhler Wählerinnen und Wähler für den Verkauf des Baugeländes an den Atomkraftwerksbetreiber aus. Was folgt, sind grenz- und generationenüberschreitende Bürgerproteste, Bauplatzbesetzung, gewaltfreier Widerstand und ziviler Ungehorsam. 40 Jahre danach ist die Energiewende politische Wirklichkeit und Baden-Württemberg stellt den ersten grünen Ministerpräsidenten. Doch das Atomkraftwerk Fessenheim, nur rund 35 Kilometer entfernt, läuft immer noch.

"Was blit? Wu goht’s ani?" Diesen Fragen gehen Zeitzeugen und Experten ...

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