Langbein-Dokumentation

"Zeit für Utopien": Es funktioniert auch ohne Gier

Barbara Schweizerhof

Von Barbara Schweizerhof

Fr, 20. April 2018 um 00:00 Uhr

Kino

Eine der langwährendsten Traditionen der Gesellschaftskritik schreibt vor, dass man nicht immer nur kritisieren darf. Man soll auch Lösungen aufzeigen und Positives benennen.

Der österreichische Journalist und Filmemacher Kurt Langbein liefert mit seinem neuesten Dokumentarfilm "Zeit für Utopien" genau das: lauter Beispiele für Initiativen und Projekte, die unsere Welt verbessern und vor allem nachhaltiger gestalten sollen.

Den Anfang macht eine Frau namens Petra Wähning, die davon erzählt, wie unglücklich sie als Werbeverkäuferin in der TV-Branche war und wie sie für sich neue Perspektiven in der "solidarischen ...

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