Prozess am Landgericht

33-Jähriger gesteht vor Gericht die Vergewaltigung eines Kindes

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 18. Dezember 2009

Kappel-Grafenhausen

Mit einem Geständnis begann gestern vor dem Landgericht in Freiburg der Prozess gegen einen 33-jährigen Arbeiter aus der südlichen Ortenau. Der Angeklagte räumte ein, im vergangenen Sommer auf einem Feldweg ein Kind angehalten und unter dem Vorwand, dass er Hilfe für seine Welpen brauche, in ein Maisfeld gelockt und dort sexuell missbraucht zu haben.

Als Motiv gab der 33-Jährige Wut und Hass an. Er sei als Schüler selbst von einem Fremden einmal missbraucht und vergewaltigt worden.

Das missbrauchte Kind, im vergangenen Sommer noch keine elf Jahre alt, hatte großes Vertrauen zu seinen Eltern. Kaum war es nach der Tat nach Hause gekommen, vertraute es sich am ganzen Körper zitternd seiner Mutter an. Dabei fehlten dem Kind die Worte für das, wozu ihn der Fremde im Maisfeld gezwungen hatte. Es deutete die Art des Missbrauchs nur ...

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