Unsere Heiligen

Antonius von Padua findet sich in vielen Kirchen, weil er als Helfer sehr gefragt ist

Gabriele Fässler

Von Gabriele Fässler

Fr, 15. März 2019 um 13:09 Uhr

Glottertal

BZ-Plus Der heilige Antonius von Padua rangiert auf der Beliebtheitsskala der Heiligen ganz weit oben. Weil er als Helfer sehr gefragt ist – sogar bei der Partnersuche.

In Italien gilt Antonius von Padua sogar als "Il Santo", der Heilige schlechthin. Er wird angerufen, wenn man etwas verloren oder verlegt hat, damit er diese Dinge wiederbringe. Im Volksmund nennt man ihn deshalb auch den Schlamper-Toni. Doch nicht immer wird die Bitte sofort erhört. Deshalb gebe es auch die Praxis, Opfergeldbeträge so lange zu erhöhen, bis das Vermisste wieder auftaucht, wie eine Gläubige aus Gundelfingen berichtet, wo ein Opferstock in der Bruder Klaus Kirche dem Heiligen geweiht ist.

Dass Antonius der Patron der verlorenen Sachen ist, geht auf eine Legende zurück: Ein junger Mönch soll das Psalmenbuch des Mitbruders entwendet haben und wurde daraufhin von Erscheinungen heimgesucht, sodass er das Buch schleunigst zurückbrachte. Auch soll Antonius helfen, ...

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