Oberrheinrat will alternative Energien fördern

Sonne, Wind und Wasserkraft

Annette Mahro

Von Annette Mahro

Mi, 20. Juni 2012

Basel

Oberrheinrat für Förderung alternativer Energien / Resolution zu Chancen der Energiewirtschaft einstimmig verabschiedet.

RIEHEN. Des Wahlversprechens François Hollandes, das Elsässer Atomkraftwerk Fessenheim in seiner Amtszeit abzuschalten, hätte es nicht bedurft, um die Energiewende im Oberrheinrat (ORR) zum Topthema zu machen. Im Mandatsgebiet der Oberrheinkonferenz, als deren Parlament sich der Rat versteht, rückte man einander energietechnisch mit der Abschaltung jedoch deutlich näher. Wie bei den aktuell genutzten hängt es indes auch bei den alternativen Energien von den politischen Weichenstellungen ab, welche sich voraussichtlich durchsetzen.

Diese Antwort gab der Schweizer Energieexperte und Schweizer SP-Nationalrat Eric Nussbaumer in seinem Impulsreferat bei der jüngsten ORR-Plenarversammlung im Riehener Wenkenhof. "Das Oberrheingebiet gibt uns den besten Anschauungsunterricht, was sich durchsetzen wird", so der gelernte Elektroingenieur. Die deutsche Solaranlagendichte gehe ja nicht auf mehr Sonnenstunden zurück. Bestimmend seien dagegen allein ...

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