Berg der Mönche und des Viehfutters

Thomas Mutter

Von Thomas Mutter

Mo, 17. August 2020

St. Blasien

BZ-Plus BZ-SERIE: In der Stille das Spiel des Windes / Ein kleiner Teich für Amphibien und Libellen.

. Mönche, also Angehörige einer strengen, betenden und arbeitenden katholischen Männergemeinschaft, leben und wirken seit über 200 Jahren nicht mehr in der Dom- und Albstadt St. Blasien. Aber ihre Spuren sind noch nicht verwischt, sie finden sich fast auf Schritt und Tritt. Und im wahrsten Sinne des Wortes beim Weg zum Berg der Mönche und auch des Viehfutters. Na ja, von Berg zu reden in einem Ort, der selbst Mittelgebirge ist, dürfte der geografisch-sprachlichen Bemühungen vielleicht zu viel sein.

Aber so hat sich ein bestimmter, zauberhafter Fleck der näheren Umgebung in unsere Gegenwart gerettet – überraschenderweise nicht als Mönchsberg, sondern als Heuberg. Die Bezeichnung verrät das Wirtschafts- und Nützlichkeitsdenken der Namengeber. Denn dieser Berghang liefert(e) mit seinen Wiesenflächen Vieh- und heute ...

Bereits Abonnent/in? Anmelden

Jetzt diesen Artikel lesen!

BZ-Digital Basis 3 € / Monat
in den ersten 3 Monaten

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt weiterlesen

nach 3 Monaten jederzeit kündbar

Registrieren kostenlos

  • Jeden Monat einen BZ-Abo-Artikel auf badische-zeitung.de lesen
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

Zurück

Anmeldung