Besser offline sein

Manuel Fritsch

Von Manuel Fritsch

Mi, 21. Dezember 2016

Literatur & Vorträge

Der amerikanische Autor Jarett Kobek hasst das Internet und will es in seinem Roman mit seinen eigenen Mitteln bekämpfen.

Einst wurde das Internet gefeiert als Ort demokratischer Partizipation. Jeder sollte teilhaben können, unabhängig von sozialem Stand, Bildung oder Hautfarbe. Twitter und Facebook versprachen neue Formen von Öffentlichkeit, einen herrschaftsfreien Diskurs. Jarett Kobek verweist solche Vorstellungen in seinem Roman ins Reich der Träume: "Zu den Merkwürdigkeiten des 21. Jahrhunderts gehörte der tiefgehende (...) Wahn, die Meinungsfreiheit und die Redefreiheit übe man am besten auf technologiebasierten Plattformen von Unternehmen aus, deren erklärtes Ziel möglichst hohe Gewinne" seien. Bestechend einfach. ...

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