Brandschutz im Tunnel

Nikolaus Bayer

Von Nikolaus Bayer

Mi, 13. November 2019

Winden im Elztal

BZ-Plus Gemeinderat befasst sich mit Aufrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Winden für die neuen Aufgaben.

WINDEN. In seiner jüngsten Sitzung befasste sich der Gemeinderat ausführlich mit dem Thema Brandschutz im künftigen Brandbergtunnel. Nach Feuerwehrgesetz liegt die Zuständigkeit dafür bei der Gemeinde. Sie muss die nötige Sonderausrüstung für die eigene Feuerwehr und die im Einsatzfall beteiligten Nachbarwehren vorhalten. Dies bedeutet hohe Anschaffungskosten, wie Kreisbrandmeister Christian Leiberich dem Rat erläuterte.

Leiberich ermittelte einen Investitionsbedarf von 261 940 Euro zu Lasten der Gemeinde. Darin enthalten war eine ganze Liste erforderlicher Einsatzgeräte. Diese seien als "Mindestausstattung" anzusehen, die vom Landesinnenministerium für einen Notfalleinsatz empfohlen würde. Nach eingehender Beratung, in der sich auch die Feuerwehr zu Wort meldete, sprach sich der Rat grundsätzlich und einhellig für die Anschaffungen aus.

Für eine Brandbekämpfung im Tunnel hält die Planung künftig mindestens 36 Feuerwehrleute, aufgeteilt in sechs Staffeln, für notwendig, je Portal zwei Staffeln, von denen eine als Rettungstrupp vordringt ...

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