Aus dem Alltag junger Flüchtlinge

Kai Kricheldorff

Von Kai Kricheldorff

Mo, 28. Juli 2014

Breisach

Die Uraufführung des Film- und Kunstprojekts "Karawane der Hoffnung" im Breisacher Kino hinterließ einen bleibenden Eindruck.

BREISACH. Es fällt schwer, sich auch nur annähernd in die Lage und Gefühlswelt von 15- bis 18-jährigen Jugendlichen hineinzuversetzen, die aus Kriegs- und Krisenregionen des Nahen Ostens und Afrikas nach Europa fliehen. In Deutschland werden sie als "Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" betreut, ausgebildet, aber auch verwaltet. Das Amtskürzel für diesen Personenkreis heißt UMF.

16, die dazu gehören und in der Regio leben, haben zusammen mit zwei Darstellerinnen sowie dem Filmemacher Jürgen Dettling aus Riegel und der Freiburger Schauspielerin und Regisseurin Christine Kallfaß ein Film- und Kunstprojekt realisiert. Am Samstagabend hatte der zweite Teil der "Karawane der Hoffnung" in den voll besetzten Breisacher Engel-Lichtspielen seine Uraufführung.

In kurzen, eindrücklichen Sequenzen erzählen und spielen die Jugendlichen in dem Film, was ihnen in ihren ...

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