Kommentar

Britisches Dejà-vu nach dem Mordanschlag von Salisbury

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Do, 08. März 2018 um 22:02 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Der Kreml darf sich nicht beschweren, wenn die Täter nach dem Anschlag auf einen russischen Ex-Agenten jetzt in Russland vermutet werden. Zu befürchten hat Moskau freilich nichts.

Die britische Regierung hat angekündigt, "robust und angemessen" zu reagieren, sobald klar sei, wer hinter dem Attentat mit Nervengift auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter stecke. Eine heiße Spur gibt es bisher nicht. Trotzdem kann man es den Briten nicht verdenken, wenn ihnen die Sache wie ein Dejà-vu vorkommt und die Gedanken nach Moskau wandern. ...

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