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Neuerscheinung

Charlotte Roche leistet pornografische Trauerarbeit

Martin Halter
  • Fr, 12. August 2011, 09:14 Uhr
    Literatur

     

Kaum erschienen, schon gelobt: Das neue Buch "Schoßgebete" von Charlotte Roche. Für unseren Kritiker hat das Werk allerdings weder Erkenntnis- noch Unterhaltungswert.

Schrieb ein „Riesentherapiegespräch“ nieder: Charlotte Roche  | Foto: dapd
Schrieb ein „Riesentherapiegespräch“ nieder: Charlotte Roche Foto: dapd
Die Startauflage von 500.000 Exemplaren ist deutscher Rekord; bei Amazon stehen die "Schoßgebete" schon auf Platz 1. Das ist für Charlotte Roche sehr, sehr wichtig. Als ihr Erstling "Feuchtgebiete" (Gesamtauflage: 1,8 Millionen) 2008 die Pole Position auf den Bestsellerlisten verlor, stürzte sie in tiefe Depressionen. Nicht, dass sie sich für eine Schriftstellerin hielte (sie schreibt, wie sie spricht, flapsig und schnoddrig, immer mit Vollgas ...

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