Olympia-Attentat

"München 72": Ein erschütternder Film

Claus Zimmermann

Von Claus Zimmermann

Sa, 17. März 2012 um 00:53 Uhr

Computer & Medien

Bittere und schwer verdauliche Kost: Der ZDF-Fernsehfilm "München 72 – Das Attentat" über die Geiselnahme israelischer Sportler durch palästinensische Terroristen.

Es gibt Filme, die sich der Heimkino-Konsument nach der Fernseh-Erstausstrahlung gerne auf eine Festplatte zieht, um das Gesehene zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt wiederholen zu können. "München 72 – Das Attentat" zählt wohl eher nicht dazu. Denn die fiktionale Aufarbeitung des Terroranschlages auf die Olympischen Spiele in München – im Film immer fälschlicherweise als "Olympiade" bezeichnet – ist bittere, schwer verdauliche Kost. Gerade darum ist der erschütternde "ZDF-Fernsehfilm der Woche" am Montag aber auch sehenswert.
Dies liegt vor allem daran, dass der ...

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