Kreis Emmendingen

Corona-Newsblog: Inzidenz liegt jetzt bei 4,2

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 19. Juni 2021 um 19:05 Uhr

Kreis Emmendingen

Wie viele Menschen sind erkrankt? Was ist heute wichtig? Welche Veranstaltungen fallen aus? Verfolgen Sie die aktuelle Berichterstattung der BZ im Newsblog zu Corona im Kreis Emmendingen.

Sonntag, 20. Juli, 17.15 Uhr: Am Sonntag meldet das Landesgesundheitsamt keine einzige bestätigte Neuinfektion für den Kreis Emmendingen. Die offizielle Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 4,2. Niedriger ist sie nach wie vor im Hohenlohekreis (2,7) und dem Stadtkreis Karlsruhe (3,2). Der Landesschnitt liegt bei 12,6.

Samstag, 19. Juni, 18.50 Uhr:
Mit einer einzigen bestätigten Neuinfektion am Samstag sinkt die Inzidenz im Landkreis Emmendingen weiter auf 4,2. Niedriger ist sie nur im Stadtkreis Karlsruhe (2,9) und im Hohenlohekreis (2,7). Der Landesschnitt liegt bei 12,7. Neue Todesfälle meldet das Landesgesundheitsamt für den Kreis Emmendingen nicht, bislang starben hier 158 Menschen.

Freitag, 18. Juni, 17.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet am Freitag zwei neue bestätigte Infektionen für den Kreis Emmendingen.Bei insgesamt acht gemeldeten Fällen in den vergangenen sieben Tagen liegt die Inzidenz im Kreis Emmendingen nun bei 4,8. Niedriger ist der Wert nur in den Stadtkreisen Heidelberg (4,3) und Karlsruhe (3,5).

Donnerstag, 17. Juni, 19.04 Uhr: Drei neue Fälle hatte das Landesgesundheitsamt noch am Mittwoch gemeldet – und zieht nun einen Fall ab. Damit infizierten sich im Landkreis Emmendingen seit Beginn der Pandemie nachweislich 6164 Personen mit dem Coronavirus, in den vergangenen sieben Tagen davon 12. Als Inzidenz meldet das Landesgesundheitsamt 7,2. Damit hat der Kreis die fünftniedrigste Inzidenz, nach Böblingen (7,1), Heidelberg (6,8), dem Hohenlohekreis (5,3) und dem Spitzenreiter Baden-Württemberg, der Stadt Karlsruhe (4,2). Die Landesinzidenz liegt derzeit mit 181 neuen Fällen bei 15,6.

Mittwoch, 16. Juni, 17.45 Uhr: Nach drei neuen Covid-19-Fällen bleibt die Inzidenz laut Landesgesundheitsamt aktuell bei 9,0. Insgesamt wurden in den vergangenen sieben Tagen 15 neue Infektionsfälle registriert. Damit zählt Emmendingen zu den sechs Stadt- und Landkreisen im Land, in denen die Inzidenz weiter unter 10,0 liegt.

Sonntag, 13. Juni, 17.32 Uhr:
Am Sonntag meldet das Landesgesundheitsamt zwei weitere Fälle. Die Inzidenz steigt auf 10,8.

Sonntag, 13. Juni, 10.27 Uhr: Für den Samstag meldet das Landesgesundheitsamt zwei neue Fälle im Landkreis Emmendingen. Die Inzidenz steigt leicht auf 9,6. Niedriger ist die Inzidenz nur in Baden-Baden (7,2) und Karlsruhe (7,7).

Freitag, 11. Juni, 18.35 Uhr: Weiterhin verzeichnet der Kreis Emmendingen im Vergleich mit anderen Landkreisen den niedrigsten Inzidenzwert in Baden-Württemberg. Dieser lag am gestrigen Freitag bei 8,6, es wurden acht neue Corona-Fälle gemeldet. Dennoch ist es laut einer Pressemitteilung des Landratsamts erforderlich, "die geltenden Regelungen und Hygienevorgaben streng einzuhalten, um die positive Entwicklung nicht zu gefährden". Zwar gebe es weniger Fälle, doch sei aktuell nur für die Hälfte der Infektionen eine Quelle zu ermitteln, Corona trete weiterhin unkontrolliert auf. Dabei könne "aufgrund der langen Inkubationszeit gerade der dominierenden Virusvariante jeweils frühestens ab etwa zwei bis drei Wochen nach entsprechenden Lockerungen festgestellt werden, ob und welche Auswirkungen dies auf das regionale Infektionsgeschehen hat".

Donnerstag, 10. Juli, 18.50 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet für den Kreis Emmendingen zwei neue bestätigte Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 6,0 und bleibt damit die niedrigste im Land.

Donnerstag, 10. Juni, 17.30 Uhr: Das Kreisimpfzentrum in Kenzingen (KIZ) stellt derzeit keine nachträglichen QR-Codes für Impfungen aus, die vor dem 14. Juni erfolgt sind. Darauf weist das Landratsamt am Donnerstag in einer Pressemitteilung aufgrund mehrerer Nachfragen hin. Auch Auskünfte könnten in Kenzingen nicht erteilt werden, heißt es weiter. Ab Montag, 14. Juni, soll dort bei bei allen Zweitimpfungen ein QR-Code ausgestellt werden, der für den digitalen Impfpass verwendet werden kann. Wer seine Impfung zuvor im Kreisimpfzentrum oder über ein Mobiles Impfteam erhalten hat, soll seinen Code in den nächsten Wochen per Post bekommen. Nach wie vor könne auch das Impfbuch als Nachweis verwendet werden.

Mittwoch, 9. Juni, 17.31 Uhr:
Für den Kreis meldet das Landesgesundheitsamt zwei neue Infektionen mit dem Coronavirus. Außerdem starb ein Mensch im Kreis an oder mit den Folgen der Infektion. Die Anzahl der übermittelten Fälle seit Beginn der Pandemie liegt bei 6147, insgesamt 158 Menschen starben. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiterhin und liegt jetzt, mit zwölf gemeldeten Fällen in den letzten sieben Tagen, nur noch bei 7,2. Damit liegt Emmendingen an der Spitze in Baden-Württemberg, gefolgt von Baden-Baden.

Dienstag, 8. Juni, 18.15 Uhr: Wegen eines Corona-Falls hat die Stadt Kenzingen eine Kindertagesstätte bis einschließlich 16. Juni geschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Krippe, in der Kinder unter drei Jahren betreut werden und die nicht getestet werden müssen.

Für den Kreis Emmendingen meldet das Landesgesundheitsamt in seinem gestrigen Lagebericht keine weiteren Corona-Infektionen, die Inzidenz sinkt auf den Wert von 7,8. Im Land beträgt dieser Wert 27,0.

Montag, 7. Juni, 18.45 Uhr:
Auf 9,6 sank der Inzidenzwert für den Landkreis. Neben Heidelberg (8,7) liegt der Kreis damit unter der 10er-Marke. Für den gestrigen Montag wurden keine weiteren Corona-Fälle gemeldet.

Sonntag, 6. Juni, 19.35 Uhr:
Keine neuen Corona-Fälle meldete das Landesgesundheitsamt am Sonntagabend für den Kreis Emmendingen. Die Inzidenz liegt damit nun bei 12,6 im Kreis.

Sonntag, 6. Juni, 10.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut dem Landesgesundheitsamt (LGA) am Samstagabend bei 13,8. Es wurden vom LGA drei neue Corona-Fälle für den Kreis Emmendingen gemeldet.

Freitag, 4. Juni, 20.10 Uhr: Negative Befunde für Tests, die gar nicht stattgefunden haben: Im Kreis Emmendingen wird wegen Unregelmäßigkeiten bei Schnelltests ermittelt. Eine Anzeige wegen Abrechnungsbetrugs liegt vor.

Freitag, 4. Juni, 17.30 Uhr:
Für den Freitag wurden laut Landesgesundheitsamt zwei neue Fälle gemeldet, der Inzidenzwert lag bei 14,4. Wie bereits seit Wochen liegt der Wert auch unter dem aktuellen Landesdurchschnitt in Baden-Württemberg (31,5).

Mittwoch, 2. Juni, 19.13 Uhr: Fünf neue Corona-Fälle meldet das Landesgesundheitsamt für den Landkreis, die Inzidenz steigt leicht auf 18,6.

Dienstag, 1. Juni, 17.36 Uhr: Weiter liegt die Inzidenz im Kreis unter der 20er-Marke. Das Landesgesundheitsamt nennt im täglichen Lagebericht den Wert von 18,0 (Vortag 16,2) bei sieben neu registrierten Corona-Fällen. Neben dem Kreis Emmendingen liegt in Baden-Württemberg allein die Stadt Heidelberg mit 13,6 unter dem Wert von 20.

Montag,31. Mai, 17.43 Uhr:
Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Emmendingen bleibt unter dem 20er-Wert: Das Landesgesundheitsamt meldete am Montagabend einen Wert von 16,2. In ganz Baden-Württemberg hat nur der Stadtkreis Heidelberg mit 13,6 eine niedrigere Inzidenz. Acht Neuinfektionen wurden ebenfalls gemeldet. Damit sind seit Pandemiebeginn 6124 Covid-19-Fälle für den Landkreis gemeldet worden.



Sonntag, 30. Mai, 16.50 Uhr:
Einen einzigen neuen Corona-Fall meldet das Landesgesundheitsamt am Sonntag für den Kreis Emmendingen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit leicht auf 15,0. Dennoch überholt laut Mitteilung der Behörde der Stadtkreis Heidelberg den Kreis Emmendingen – der kommt mit zwei neuen Fällen auf eine Inzidenz von 13,6. Der Landesschnitt liegt mittlerweile bei 43,0. Neue Todesfälle wurden im Landkreis nicht registriert.

Samstag, 29. Mai, 16.55 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet für den Kreis Emmendingen drei neue bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit leicht von 15,0 auf 15,6. Sie bleibt aber nach wie vor die niedrigste in Baden-Württemberg; der Landesschnitt liegt bei 43,9. Neue Todesfälle meldet die Behörde für den Kreis Emmendingen nicht. Seit Beginn der Pandemie wurden hier 6115 Infektionen mit einem PCR-Test offiziell bestätigt, die Zahl der Toten liegt bei 157.

Freitag, 28. Mai, 17.40 Uhr: Am Freitagabend meldet das Landesgesundheitsamt für den Kreis vier neue Fälle, die Inzidenz liegt damit bei 15 und bleibt die niedrigste im Land. Unterdessen hat das Landratsamt den Mietvertrag für das Kreisimpfzentrum verlängert – das Team dort hat inzwischen Spritze Nummer 50.000.

Donnerstag, 27. Mai, 18.50 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am Donnerstagabend insgesamt 13 neue Corona-Infektionen für den Landkreis Emmendingen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt somit weiter auf 14,4 und ist damit die niedrigste in Baden-Württemberg. Neue Todesfälle meldete die Behörde nicht. Bislang infizierten sich 6108 Menschen im Kreis nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Virus, 157 starben.

Mittwoch, 26. Mai, 18.35 Uhr:
Acht weitere Corona-Fälle meldet das Landesgesundheitsamt im Landkreis. Damit liegt die Inzidenz bei 18,6, nach dem Stadtkreis Heidelberg (18,0) der zweitniedrigste Wert in Baden-Württemberg. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht. Im Land liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 51,5.

Dienstag, 25. Mai, 18.55 Uhr:
Als einziger Land- und Stadtkreis in Baden-Württemberg liegt der Kreis Emmendingen mit einem Inzidenzwert von 17,4 nun unter der 20er-Marke. Dies teilt das Landesgesundheitsamt in seinem gestrigen Lagebericht mit. Ein Corona-Infektionsfall wurde danach neu registriert. In den vergangenen sieben Tagen waren dies insgesamt 29 neue Fälle.

Montag, 24. Mai, 17.42 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldete am Montagabend für den Landkreis Emmendingen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 24,0. Am Montag waren zudem zwei neue Covid-19-Fälle zu verzeichnen. Damit gab es seit Beginn der Pandemie 6086 Fälle im Kreis.



Montag, 24. Mai, 15.26 Uhr:
Im Waldkircher Schnelltestzentrum sind nun mehr Tests pro Tag möglich. Dadurch ändern sich auch die Öffnungszeiten.

Montag, 24. Mai, 9.55 Uhr: Am vergangenen Samstag meldete das Landesgesundheitsamt (LGA) für den Landkreis Emmendingen 12 neue Covid-19-Fälle und eine Inzidenz von 31,2. Für den Pfingstsonntag meldete das LGA drei Neuinfektionen. Die Inzidenz für den Kreis Emmendingen lag bei 27,6

Freitag, 21. Mai, 19 Uhr: Sechs Monate lang war der Europa-Park in Rust geschlossen. Jetzt hat er wieder auf. Das freut Fans und Mitarbeiter, doch der Lockdown hat bei der Betreiberfamilie Mack Wunden hinterlassen. Unsere Reportage vom Eröffnungstag (BZ-Abo).

Freitag, 21. Mai, 18.35 Uhr:
Laut wöchentlichem Lagebericht wurden für den Landkreis Emmendingen in der Zeit vom 14. bis 20. Mai beim Robert-Koch-Institut 45 Corona-Fälle neu registriert. Die Meldungen erfolgten ausschließlich als Erstnachweise mittels PCR-Tests. Der Inzidenzwert lag dabei am gestrigen Freitag bei 26,4 bei acht neuen Infektionfällen. Somit wird der Landesdurchschnitt in Baden-Württemberg von 80,6 weiterhin unterschritten.

Freitag, 21. Mai, 10.14 Uhr: Auf nunmehr 27,0 ist der Inzidenzwert im Landkreis am Donnerstag gesunken. Dies teilte das Landesgesundheitsamt mit. Das ist mit Abstand der niedrigste Wert aller Land- und Stadtkreise in Baden-Württemberg. Im Land beträgt die Inzidenz 80,3, in den benachbarten Kreisen Breisgau-Hochschwarzwald 39,8 und Ortenau 57,8 sowie in Freiburg 42,0.

Mittwoch, 19. Mai, 19.04 Uhr: Auf nunmehr 30,6 ist der Inzidenzwert. Dies teilte das Landesgesundheitsamt in seinem täglichen Lagebericht mit. Das ist der niedrigste Wert aller Land- und Stadtkreise in Baden-Württemberg. Im Land beträgt die Inzidenz 81,8, in den benachbarten Kreisen Breisgau-Hochschwarzwald 36,8 und Ortenau 57,3. Auch die Stadt Freiburg liegt mit 43,3 unter dem Landeswert. Gemeldet wurden für den gestrigen Mittwoch zehn neue Corona-Fälle im Landkreis.

Dienstag, 18. Mai, 18.20 Uhr:
Ob für den Restaurantbesuch, den Einkauf oder den Cappuccino zwischendurch – der Nachweis eines tagesaktuellen Coronatests (nicht älter als 24 Stunden) wird seit der jüngsten Lockerung zum Türöffner für Gäste und Kunden. Um dem starken Bedarf gerecht zu werden, hat die Stadtverwaltung vor Pfingsten jetzt das lokale Testangebot deutlich ausgeweitet. "Emmendinger Testtage – sicher in die Pfingsttage" nennt die Stadt das befristete Angebot, das auf der städtischen Homepage http://www.emmendingen.de hinterlegt ist. Es gilt von Freitag, 21. bis einschließlich Mittwoch 26. Mai in den Emmendinger Testzentren im Jugendhaus Steinstraße 1a, im Drive-in-Testzentrum auf dem Festplatz, beim Obi-Markt, beim Lidl an der Kollmarsreuter Straße und in der Stadtapotheke am Marktplatz.

Dienstag, 18.Mai, 18.18 Uhr: Mit 31,8 weist der Landkreis Emmendingen laut Meldung des Landesgesundheitsamts den niedrigsten Inzidenzwert aller Landkreise in Baden-Württemberg aus. Nur im Stadtkreis Heidelberg liegt der Wert mit 31,6 niedriger. Dabei wurden im Landkreis Emmendingen für den gestrigen Tag zehn neue Infektionsfälle registriert.

Wie das Landratsamt gestern mitteilte, werden die Corona-Zahlen auf der Homepage des Amts von nun an immer erst am Vormittag des folgenden Tages aktualisiert. Nämlich dann, wenn das Robert-Koch-Institut die Werte des zurückliegenden Tages veröffentlicht hat. Das geschieht online gegen 3 Uhr morges. Diese Werte und der entsprechende Zeitpunkt seien deutschlandweit Grundlage für die sogenannte Bundesnotbremse.

Dienstag, 18. Mai, 8 Uhr: Es gibt ein konkretes Datum für das Ende der Impfpriorisierung: Ab 7. Juni können sich alle Impfwilligen für eine Corona-Impfung. Der Impfstoff ist allerdings weiterhin knapp. Layla Distler von der Stabsstelle Impfen im Sozialministerium in Stuttgart erklärt, was möglich wäre – wenn denn geliefert würde.

Montag, 17. Mai, 18.02: Auf 34,9 sinkt der Inzidenzwert. Das meldet das Landesgesundheitsamt in seinem täglichen Lagebericht. Damit weist der Landkreis die niedrigste Inzidenz aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg auf. Der Landeswert liegt aktuell bei 95,0. Neu gemeldet werden sieben neue Infektionsfälle, seit Beginn der Pandemie wurden mittlerweile insgesamt 6034 Menschen, die an Covid-19-erkrankten, verzeichnet.

Sonntag, 16. Mai, 17.04 Uhr: Die Inzidenz im Landkreis Emmendingen liegt derzeit bei 41,5 und ist damit der zweitniedrigste Wert in ganz Baden-Württemberg – direkt nach dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (40,6). Dies teilte das Landesgesundheitsamt (LGA) am Sonntagabend mit. Zudem wurden am Sonntag acht Neuinfektionen gemeldet.

Sonntag, 16. Mai, 10.10 Uhr:
Der Inzidenzwert im Landkreis Emmendingen geht weiter zurück. Am Samstag meldete das Landesgesundheitsamt sechs neue Infektionsfälle sowie einen weiteren Todesfall – laut Landratsamt ein Mann im Alter über 60 Jahren. Damit starben seit Beginn der Pandemie 157 Menschen im Landkreis an oder mit Covid-19. Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis sank auf 39,7. Das ist weiterhin der niedrigste Wert in ganz Baden-Württemberg, dicht gefolgt unter anderem vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (40,2).

Freitag, 14. Mai, 17.40 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen ist deutlich gesunken – auf jetzt 42,7. Das ist laut Landesgesundheitsamt aktuell der niedrigste Wert aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg, noch unter dem benachbarten Kreis Breisgau-Hochschwarzwald (47,4). Die Landesbehörde meldete am Freitag nur zwei neue Infektionsfälle im Landkreis.

Freitag, 14. Mai, 17.35 Uhr: Andrej Hog, technischer Leiter des Kreisimpfzentrums in Kenzingen, hat laut Landratsamt darauf hingewiesen, dass Personen außerhalb der Prioritätsstufen 1 bis 3 derzeit keinen Termin im Impfzentrum buchen sollten. Man müsse sie im Kreisimpfzentrum abweisen. In den nächsten zwei Wochen seien nur sehr wenige Erstimpftermine verfügbar.

Mittwoch, 12. Mai, 20 Uhr: Geimpfte und Genesene können in Europa wieder leichter reisen. Bei Einreise nach Deutschland brauchen sie keinen Test und müssen nicht mehr in Quarantäne. Das RKI mahnt aber dennoch zur Vorsicht.



Mittwoch, 12. Mai, 18:35 Uhr:
Auf 46,3 ist der Inzidenzwert im Landkreis mittlerweile gesunken. Gemeldet wurden 14 weitere Corona-Fälle. Weiterhin ist dies der zweitbeste Wert in Baden-Württemberg – Main-Tauber-Kreis 43,1 – der Landeswert liegt bei 127,7.

Dienstag, 11. Mai, 19 Uhr:
Mittlerweile bewegt sich der Inzidenzwert im Landkreis in Richtung der 50er-Schwelle, liegt bei 52,9. Damit sind im Landkreis Emmendingen die Voraussetzungen für die möglichen Lockerungen gegeben, die diskutiert werden. Gemeldet wurden vom Landesgesundheitsamt 20 neue Corona-Fälle.

Dienstag, 11. Mai, 8.10 Uhr: Laut Sozialministerium können in einigen Impfzentren im Mai nur noch Zweit- und kaum noch Erstimpfungen stattfinden. Der Bund liefere nicht genügend Impfstoff, um die Zentren auszulasten.

Sonntag, 9. Mai, 17.25 Uhr:
Im mittleren 60er-Bereich stabilisierte sich der Inzidenzwert für den Landkreis.

Sechs weitere Fälle meldete das Landesgesundheitsamt, die Inzidenz liegt bei 65,5.

Sonntag, 9. Mai, 10.23 Uhr:
Auf 64,3 ist der Inzidenzwert für den Landkreis gesunken. Für den gestrigen Samstag wurden beim Gesundheitsamt 19 neue Corona-Fälle registriert.

Freitag, 7. Mai, 18.01 Uhr: Aktuell liegt der Inzidenzwert für den Landkreis Emmendingen bei 69,7, es wurden 13 Neuinfektionen gemeldet. Somit beträgt die Inzidenz weniger als die Hälfte des aktuellen Landesdurchschnitts in Baden-Württemberg von 148,8.



Donnerstag, 6. Mai, 18.43 Uhr:
Am Donnerstag meldete das Landesgesundheitsamt 26 neue Corona-Fälle im Kreis Emmendingen, die Inzidenz sinkt auf 77,5.

Im Freiburger Impfzentrum können sich am Sonntag, 9. Mai, alle Erwachsenen spontan mit Astrazeneca impfen lassen. Die Bundesregierung hat am Donnerstagabend die Priorisierung für den Impfstoff aufgehoben. Eine Terminbuchung ist für die Aktion nicht erforderlich. Impfdosen für rund 1000 Menschen stehen bereit. Der Aktionstag wird von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) als Betreiberin des Impfzentrums veranstaltet. Interessierte müssen ihre Krankenkassenkarte, sofern vorhanden ihren Impfpass und ein Ausweisdokument mitbringen. Der Einlass für die Impfung im Rahmen der Aktion erfolgt gesondert vor der Sick-Arena (Halle 4) – und zwar zu folgenden Zeiten: 8 bis 11.45 Uhr, 13 bis 16.45 Uhr und 17.45 bis 21.15 Uhr.

Möglich geworden ist der Aktionstag, weil aufgrund der Laufzeit der Impfzentren nur noch bis einschließlich Sonntag im ZIZ durchgeführt werden und andernfalls größere Mengen des viel diskutierten Impfstoffs übrigbleiben würden.

Donnerstag, 6. Mai, 12.30 Uhr: Menschen in engen Wohnverhältnissen sind gefährdeter sich mit Covid-19 zu infizieren, lassen sich aber weniger impfen. Der Koordinator der Impfzentren in Baden-Württemberg hat dafür mehrere Erklärungen.

Mittwoch, 5. Mai, 17.31 Uhr: 24 neue Corona-Fälle meldet das Landesgesundheitsamt für den Landkreis Emmendingen. Die Zahl der übermittelten Fälle steigt somit auf insgesamt 5883 nachgewiesene Infektionen seit Beginn der Pandemie. Weitere Todesfälle hat es am Mittwoch nicht gegeben. Die Inzidenz gibt das Landesgesundheitsamt mit 78,1 an, am Vortag hatte sie bei 83,5 gelegen.

Dienstag, 4. Mai, 17.50 Uhr: Einen aktuellen Inzidenzwert von 83,5 meldet das Landesgesundheitsamt. Seit dem 9. April liegt der Inzidenzwert dabei mit einer Ausnahme unter dem Schwellenwert von 100. Registriert wurden 26 neue Infektionsfälle.

Montag, 3. Mai, 18.10 Uhr: 18 neue Corona-Infektionsfälle meldet das Landesgesundheitsamt für den Landkreis. Damit sind im Verlauf der vergangenen sieben Tage 138 neue Fälle registriert worden, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 82,9. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am gestrigen Montag nicht gemeldet. Insgesamt erkrankten seit Beginn der Pandemie 5833 Menschen an Covid-19 im Landkreis, es starben 156 Menschen in Zusammenhang damit.

Sonntag, 2. Mai, 17.07 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am Sonntag vier neue bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen für den Kreis Emmendingen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit leicht auf 87,1. Neue Todesfälle kamen nicht hinzu. Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis 5815 Infizierte registriert, die Zahl der Toten liegt bei 156. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landesschnitt bei 184,6.

Samstag, 1. Mai, 17.20 Uhr:
Wie schon am Freitag meldet das Landesgesundheitsamt auch am Samstag 26 neue bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen für den Kreis Emmendingen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter leicht auf 87,7 und bleibt damit weiter auffällig unter dem Landesschnitt (183,5). Neue Todesfälle kamen am Samstag nicht dazu. Seit Beginn der Pandemie starben im Kreis 156 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt bei 5811.

Freitag, 30. April, 19 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet am Freitagabend 26 neue Sars-CoV-2-Infektionen für den Kreis Emmendingen. Die Gesamtzahl der Fälle liegt damit bei 5785. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nach den Berechnungen der Behörde von 82,3 auf 84,1. Neue Todesfälle kamen am Freitag nicht dazu. In seinem aktuellen Lagebericht rät das Landratsamt weiterhin zu Vorsicht und meldet, unter anderem, Infektionen in sieben nicht genannten Kitas im Kreis. Die Zahl der Impfungen hat mittlerweile die 40.000 überschritten.

Donnerstag, 29. April, 18.59 Uhr: Die Zahl der bestätigten Sars-CoV-2-Infektionen im Kreis Emmendingen ist am Donnerstag laut Landesgesundheitsamt um 33 gestiegen. Damit haben sich im Kreis seit Beginn der Pandemie nachweislich 5759 Menschen infiziert. Allerdings wurde kein Todesfall gemeldet, womit die Zahl der Toten im Kreis weiterhin bei 156 liegt.

Die politisch entscheidende Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag bei 82,3. Am Mittwoch hatte die Inzidenz bei 73,3 gelegen. Seit Samstag, als Emmendingen die 100er-Marke geknackt hatte, sank der Wert, nun ist er das erste Mal gestiegen. Die Inzidenz Baden-Württembergs hingegen sinkt minimal, von 188,8 auf 186,3. Emmendingens Nachbarkreis Breisgau-Hochschwarzwald hat inzwischen mit 60,3 die niedrigste Inzidenz in ganz Baden-Württemberg. Die höchste Inzidenz hat der Landkreis Tuttlingen mit 287,0. Die Stadt Freiburg liegt bei 90,4. Der Ortenaukreis hat eine Inzidenz von 121,4.

Das Kreisimpfzentrum in Kenzingen ist seit fast 100 Tagen in Betrieb. Mehr als 30.000 Impfungen wurden verabreicht. Immer wieder gibt es Gerüchte darüber, dass nicht alles reibungslos funktioniert. Wir lassen die Verantwortlichen auf diese Gerüchte reagieren.

Mittwoch, 28. April, 18.08 Uhr: 33 Corona-Neuinfektionen meldete das Landesgesundheitsamt am Mittwochabend für den Landkreis Emmendingen. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 5726 Fälle für den Kreis registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt aber weiterhin: 73,3 lautete der gemeldete Wert am Mittwoch, der damit weit unter dem Landesschnitt von 188,8 liegt. Eine noch niedrige Inzidenz weisen nur der Nachbarkreise Breisgau-Hochschwarzwald (70,6) und der Stadtkreis Heidelberg (62,5) auf.

Dienstag, 27. April, 17.20 Uhr:
Weiter rückläufig ist der Trend beim Inzidenzwert. Gegenüber dem Vortag sank der Wert von 89,5 um sechs Punkte auf 83,5. Damit gehört der Landkreis zu den vier Städten und Kreisen in badenWürttemberg, die unter der 100er-Schwelle liegen. Der Landeswert beträgt nach Informationen des Landesgesundheitsamts 191,9. Gemeldet wurden dem hiesigen Gesundheitsamt am gestrigen Dienstag 24 neue Corona-Infektionsfälle, weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurde nicht bekannt.

Montag, 26. April, 17.45 Uhr:
Auf 89,5 sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz und damit um 7,3 Punkte gegenüber dem Wert des Vortags. Dagegen stieg die Inzidenz im Land weiter auf 197,4 (196,3 am Sonntag). Das Landesgesundheitsamt meldet dabei für den Landkreis 17 neue Corona-Infektionsfälle, bisher wurden 5669 Corona-Erkrankungen seit Beginn der Pandemie registriert.

Sonntag, 25. April, 18 Uhr: Weiter schwankend zeigt sich der Inzidenzwert für den Landkreis Emmendingen. Dieser sank nun nach zwei neuen Infektionsfällen wieder unter die 100er-Marke auf 96,8. Insgesamt sind im Kreis seit Beginn der Pandemie 5652 Menschen an Covid-19 erkrankt. Der Inzidenzwert im Land liegt bei 196,3.Im Landkreis wurden am Wochenende keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.



Sonntag, 25. April, 10 Uhr: Der Landkreis Emmendingen liegt seit Samstag wieder über der 100er-Marke bei der Sieben-Tage-Inzidenz. Das Landesgesundheitsamt meldete am Samstag 35 neue Infektionsfälle, aber keine weiteren Todesfälle. Damit steigt die Inzidenz auf 104,0 an. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 5650 Menschen im Landkreis infiziert, 156 starben an oder mit Covid-19.

Freitag, 23. April, 18.50 Uhr: Durch die Hausärzte hat das Impftempo kräftig zugelegt. Entwarnung gibt das Gesundheitsamt aber noch lange nicht – und die Zahl der Covid-Patienten steigt auch im Kreiskrankenhaus. Dort werden aktuell 13 Covid-Kranke behandelt, sechs davon auf der Intensivstation. In der Vorwoche waren es sechs Patienten, von denen zwei auf der Intensivstation lagen.

Freitag, 23. April, 18.25 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet am Freitag 23 neue Infektionen und keinen neuen Todesfall für den Landkreis Emmendingen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht von 94,9 auf 92,5 und liegt damit weiter unter der 100er-Marke. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis Emmendingen 5615 Menschen infiziert.

Freitag, 23. April, 12.30 Uhr:
Seit März testet Freiburg Kinder in Grundschulen und Kitas mit Lutschtests auf Corona. Die Stadt will bald weiterführende Schulen mit einbeziehen. Nun stößt das Pilotprojekt bundesweit auf großes Interesse.

Freitag, 23. April, 7.30 Uhr: Die Corona-Impfungen liefen erst sehr langsam, jetzt nimmt die Kampagne an Fahrt auf. Inzwischen wird auch in Arztpraxen geimpft. Wie sehen die Zahlen zu den Impfungen in Deutschland aus und was bedeuten sie? Fragen und Antworten dazu, wie es in Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus vorangeht.

Donnerstag, 22. April, 18.45 Uhr: Nach 24 neuen Corona-Fällen im Landkreis sinkt der Inzidenzwert von 99,8 am Vortag auf nunmehr 94,9. Insgesamt meldet das Gesundheitsamt seit Beginn der Pandemie 5592 Fälle von Erkrankungen mit Covid-19. Gestorben sind seither 156 im Zusammenhang mit Covid-19, gestern gab es keinen weiteren Todesfall.



Donnerstag, 22. April 2021, 14 Uhr: Die Aufhebung der Priorisierung steht bevor: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet spätestens für Juni eine Freigabe der Corona-Impfungen für alle Impfwilligen in Deutschland.

Mittwoch, 21. April 2021, 17.45 Uhr:
Die Zahl der bestätigten Sars-CoV-2-Infektionen im Kreis Emmendingen ist am Mittwoch laut Landesgesundheitsamt um 51 auf 5568 gestiegen. Das sind 29 Fälle mehr als am Vortag. Am Mittwoch wurde ein Todesfall im Kreis gemeldet. Damit steigt die Zahl der Toten im Kreis auf 156. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 99,8. Somit sind Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald (67,1) und die Stadt Freiburg (89,1) die letzten Kreise Baden-Württembergs mit einer Inzidenz unter 100. Die Landesinzidenz liegt mittlerweile bei 182,9.

Dienstag, 20. April, 18 Uhr: 22 neue Corona-Infektionsfälle meldet das Landesgesundheitsamt für den Kreis Emmendingen. Dabei sinkt der Inzidenzwert von 95,5 am Vortag auf nun 85,3. Gleichzeitig wurden dreit weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 registriert

Montag, 19.April, 18.17 Uhr:
Am Montagabend meldete das Landesgesundheitsamt 24 neue Corona-Neuinfektionen für den Kreis. Damit erreicht die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 95,5. Erstmals seit dem 10. April ist also wieder die 90er-Marke geknackt.

Sonntag, 18.April, 17.32 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 17 neue Infektionen am Sonntag. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis lag am Samstag bei 84,1 und stieg am Sonntag auf 89,5 – immer noch weit unter der Landesinzidenz von mittlerweile 173,4.

Baden-Württemberg erwartet im Mai eine Verdopplung der Impfstoffmenge, heißt es in einer Erklärung zum baden-württembergischen Impfgipfel vom Freitag. Insbesondere bei hohen Inzidenzen in Grenznähe sei "jede zusätzliche Impfdosis" nötig. Weil am Rheins Oberbürgermeister Wolfgang Dietz sieht darin eine positive Reaktion auf seinen Aufruf für verstärkte Impfungen in Grenznähe, damit hohe Infektionszahlen aus den Nachbarländern nicht überspringen. 16 Oberbürgermeister und Bürgermeister aus Südbaden forderten mit ihm die "Ringimpfung" – darunter aus Emmendingen und Waldkirch. Eine genaue Zahl zusätzlicher Dosen ist jedoch unklar.

Sonntag, 18. April, 10.37 Uhr: Am Samstagabend lag die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Landesgesundheitsamt bei 84,1. Zudem wurden 25 neue Covid-19-Fälle gemeldet. Die Inzidenz Baden-Württembergs liegt inzwischen bei 170,5.

Freitag, 16. April, 18.13 Uhr: Am Freitag meldete das Landesgesundheitsamt eine Sieben-Tage-Inzidenz von 82,9 für den Landkreis Emmendingen – damit liegt der Landkreis nach wie vor deutlich unter dem Landeswert mit 168,4. Zudem meldete das Landesgesundheitsamt für den Kreis 23 Neuinfektionen. Während in der vergangenen Wochen die Infektionszahlen landesweit erheblich angestiegen sind, zeigt sich dieser Anstieg – laut dem aktuellen Lagebericht – derzeit im Landkreis nicht.



Donnerstag, 15. April, 19 Uhr: Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart hat am Donnerstagabend insgesamt 36 neue bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen im Landkreis gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit insgesamt 5406 Emmendinger mit dem Virus angesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit weiter von 87,7 (Dienstag) und 84,1 (Mittwoch) auf 78,1. Zum Vergleich: Im Nachbarkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt sie bei 80,4 (32 neue Fälle am Donnerstag), in der Ortenau bei 164,5 (114 neue Fälle). Im Land Baden-Württemberg beträgt die Inzidenz 165,0. Insgesamt registrierte die Behörde in den vergangenen sieben Tagen 130 Neuinfektionen im Kreis Emmendingen. Die Zahl der Toten hat sich am Donnerstag nicht erhöht: Seit Beginn der Pandemie starben im Kreis Emmendingen insgesamt 152 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Mittwoch, 14. April, 18.11 Uhr: Das Gesundheitsamt des Landkreises Emmendingen meldet für den Mittwoch 24 neue Corona-Fälle sowie einen Toten. Ein Mann zwischen 80 und 90 Jahren verstarb. Die Zahl der seit Pandemie nachweislich infizierten Menschen im Landkreis steigt auf 5370, die der Toten auf 152. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt laut Landesgesundheitsamt bei 84,1. Am Vortag hatte sie bei 87,7 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württembergs liegt jedoch weiterhin über 100 – bei 165,3.

Dienstag, 13. April, 17.30 Uhr: 34 neue Covid-19-Infektionsfälle meldet das Landesgesundheitsamt am Dienstag für den Landkreis Emmendingen. Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten im Kreis seit Beginn der Corona-Pandemie auf 5346. Neue Todesfälle wurden laut der Landesbehörde nicht registriert. Die 7-Tage-Inzidenz stieg von 82,3 auf 87,7. Damit ist der Landkreis Emmendingen einer von gerade noch vier Kreisen in Baden-Württemberg mit einer Inzidenz unter 100 – neben dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald sowie den Stadtkreisen Freiburg und Heidelberg. Landesweit kletterte die Inzidenz von 143,7 auf 160,9.

Montag, 12. April, 18.35 Uhr: Weiter rückläufig ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen. Das Landesgesundheitsamt meldet einen Wert von 82,3. Das ist ein Rückgang gegenüber dem Vortag um 2,4 Punkte. Dabei wurden fünf neue Infektionsfälle gemeldet, zudem gab es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19.

Sonntag, 11. April, 17.32 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Sonntagabend acht neue Fälle und einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von 84,7. Am Samstagabend wurde zudem ein weiterer Todesfall gemeldet. Laut dem Emmendinger Gesundheitsamt handelte es sich dabei um eine Frau zwischen 70 und 80 Jahren. Seit Pandemiebeginn wurden damit 150 Todesfälle für den Landkreis gezählt.

Sonntag, 11. April, 10.09 Uhr:
Am Samstagabend lag die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Landesgesundheitsamt bei 93,1. Zudem wurden 28 neue Covid-19-Fälle gemeldet und ein weiterer Todesfall.

Freitag, 9. April, 19.15 Uhr: Die Inzidenz im Kreis liegt auch am fünften Tag in Folge unter 100, das Landesgesundheitsamt meldete am Freitag 19 neue Fälle. Das bedeutet, dass die Notbremse wieder gelöst wird – und Einzelhändler, unter anderem, wieder Terminshopping anbieten dürfen. Das Kreisimpfzentrum in Kenzingen vermeldet mittlerweile mehr als 21 000 Impfungen. Es könnten sogar noch mehr sein: In den vergangenen Tagen ließ mehr als jeder Zehnte seinen Astrazeneca-Termin ohne Vorwarnung platzen.

Freitag, 9. April, 16.00 Uhr: Zwischen Beschwerden und glücklichen Patienten: Im Kreis Emmendingen sorgt die Möglichkeit, sich bei seinem Hausarzt gegen Covid-19 impfen zu lassen, vor allem für belegte Telefonleitungen: So haben Hausärzte die erste Woche mit den Impfungen erlebt.

Donnerstag, 8. April, 18.50 Uhr: Die Zahl der bestätigten Sars-CoV-2-Infektionen im Kreis ist am Donnerstag laut Landesgesundheitsamt um 57 auf 5252 gestiegen. Das sind 37 Fälle mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 88,3, bleibt aber am vierten Tag in Folge unter 100 – nach fünf Tagen könnte das Landratsamt Lockerungen beschließen. Am Donnerstag wurden auch zwei neue Todesfälle im Kreis gemeldet, zwei Männer (einer zwischen 50 und 60, einer zwischen 70 und 80 Jahren) starben.

Donnerstag, 8. April, 16 Uhr: Laut Mitteilung des Emmendinger Landratsamtes sind am Kreisimpfzentrum (KIZ) in Kenzingen mittlerweile 20.000 Impfungen gegen Covid-19 vorgenommen worden. Diese Marke wurde laut Behörde am Dienstag erreicht. Innerhalb eines Monats habe sich die Zahl der Geimpften damit verdoppelt, die 10.000er-Marke sei am 8. März erreicht worden. Das KIZ war auch am Ostermontag in Betrieb, am Dienstag und Mittwoch wurde sogar bis 22 Uhr geimpft. So soll es laut Mitteilung weitergehen: Ab der kommenden Woche plant das Landratsamt mit einem durchgängigen Drei-Schicht-Betrieb von 8 Uhr bis 22 Uhr.

Mittwoch, 7. April, 18.26 Uhr:
Am Mittwoch meldete das Landesgesundheitsamt 20 neue Corona-Fälle für den Landkreis Emmendingen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 90,1 auf 77,5. Die Inzidenz Baden-Württembergs liegt bei 101,1. Das Landratsamt meldet, dass eine Frau im Alter zwischen 80 und 90 Jahren verstarb. Damit liegt die Zahl der Toten im Kreis seit Beginn der Pandemie bei 146.

Mittwoch, 7. April, 17.45 Uhr: In der Elzacher Kita St. Nikolaus ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Eine größere Anzahl Erzieherinnen und Kinder wurde positiv auf das Corona-Virus getestet – aktuell sind es 29. Außerdem bis direkte Folgefälle in Familien und häuslichen Gemeinschaften. Insgesamt zählte Elzach am Mittwoch laut Webseite der Stadt 44 aktive Fälle. Die Kita bleibt bis 13. April geschlossen.

Dienstag, 6. April, 18.12 Uhr: Am Dienstagabend hat das Landesgesundheitsamt 14 neue Coronafälle für den Landkreis Emmendingen gemeldet. Damit ist die Sieben-Tage-Inzidenz mit 90,1 erneut gesunken und liegt damit den zweiten Tag in Folge unter dem entscheidenden Notbremsen-Wert von 100. Für den Landkreis wurden keine neuen Todesfälle gemeldet. Damit liegt die Zahl der Todesfälle im Kreis seit Beginn der Pandemie bei 145.

Montag, 5.April, 18 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag auf 96,1 gesunken. Wie das Landesgesundheitsamt mitteilte, wurden elf neue Corona-Fälle übermittelt. Eine Frau zwischen 70 und 80 Jahren ist verstorben. Damit steigt die Zahl der Personen, die im Landkreis an oder mit dem Coronavirus gestorben sind auf 145.

Montag, 5. April, 8.30 Uhr: Die Inzidenz ist im Laufe des Osterwochenendes im Landkreis Emmendingen gestiegen. Das Landesgesundheitsamt meldete am Samstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 104,6. 22 Menschen wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Am Ostersonntag stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 110,6, weitere 24 Neuinfektionen wurden gemeldet. Eine Person ist an oder mit dem Coronavirus verstorben. Dadurch steigt die Zahl der Todesfälle auf 144.

Freitag, 2. April, 17.45 Uhr: 21 neue Infektionsfälle im Landkreis Emmendingen meldet das Landesgesundheitsamt für Karfreitag. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden weder für Gründonnerstag noch für Karfreitag gemeldet. Die Inzidenz sank weiter auf 108,2. Damit liegt der Landkreis Emmendingen deutlich unter dem landesweiten Wert von 131,1, den der Ortenaukreis mit 134,1 noch leicht überschreitet. Dagegen liegen die Inzidenzen im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald (76,6) und der Stadt Freiburg (66,6) deutlich niedriger. Seit Beginn der Pandemie gab es bislang insgesamt 5104 laborbestätigte Covid-19-Fälle im Kreis.

Donnerstag, 1. April, 18.15 Uhr: Im Kreiskrankenhaus Emmendingen besteht weiterhin ein generelles Besuchsverbot. Es kann wegen der aktuellen Infektionslage auch an Ostern nicht gelockert werden, so dass über die Feiertage generell keine Besuche bei Patienten und Patientinnen möglich sind, teilt das Landratsamt mit. Diese Regelung ist aus Sicherheitsgründen erforderlich, um eine Ansteckungsgefahr sowohl für Patienten als auch für das Personal im Kreiskrankenhaus zu vermeiden. Ausnahmen sind nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich, zum Beispiel bei Menschen, die im Sterben liegen, darüber entscheidet das Kreiskrankenhaus jeweils im Einzelfall.

Donnerstag, 1. April, 18 Uhr: 38 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt, der Inzidenzwert liegt aktuell bei 113,0.

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