Das ersehnte Licht im Engadin

Roswitha Frey

Von Roswitha Frey

Sa, 16. April 2011

Basel

Lesung in Fondation Beyeler zur Segantini-Ausstellung.

Er war ein Maler, der immer höher und höher hinauf wollte. Hinauf in die Berge, wo er fasziniert war vom unvergleichlichen Licht. Im Engadin schuf er schließlich seine grandiosen Berglandschaften. Diesen Lebens- und Schaffensweg des Giovanni Segantini zeichnet die Bestsellerautorin Asta Scheib in ihrem Roman "Das Schönste, was ich sah" nach, aus dem sie in der Fondation Beyeler in Riehen las – im Foyer der Segantini-Ausstellung, die noch bis 25. April zu sehen ist, vor der wandgroßen Fotografie, die den Künstler beim Malen in freier Natur vor ...

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