Gedenkstätten für Kriegsopfer

Das gemeinsame Gedenken in Eichstetten weist Lücken auf

Manfred Frietsch

Von Manfred Frietsch

Do, 10. November 2016 um 00:00 Uhr

Eichstetten

Im Ersten Weltkrieg fielen auch jüdische Bürger Eichstettens. Der Naziterror hatte auch in das Gedenken an die einstigen jüdischen Kriegsopfer Lücken geschlagen.

"Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche", sagte Kaiser Wilhelm II. bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Tatsächlich strömten Anhänger aller Parteien anfangs begeistert an die Front, ebenso Angehörige aller Konfessionen. In Eichstetten lebten damals unter den vielen evangelischen auch etliche jüdische Bürger. Auch hier wurden die jungen Männer ...

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