Interview

"Das gibt blaue Flecken": Frank Wormuth über Griechenland

René Kübler

Von René Kübler

Do, 21. Juni 2012 um 10:30 Uhr

Fußball-EM

Der Südbadener Frank Wormuth hat den deutschen Viertelfinalgegner Griechenland beobachtet. Was sagt der DFB-Trainerausbilder und Löw-Freund über die Stärken und Eigenheiten der Hellenen? Ein Interview.

Normalerweise ist Frank Wormuth für die Fußballlehrer-Ausbildung des Deutschen Fußball-Bundes verantwortlich. Bei der EM hatte der enge Freund von Bundestrainer Joachim Löw aber einen Nebenjob: Im Dienste der Nationalmannschaft beobachtete Wormuth die Spiele der Vorrundengruppe A – und somit auch die griechische Mannschaft, den Viertelfinalgegner des deutschen Teams. Im Interview mit René Kübler verrät der 51-Jährige, wie die Griechen aus Wenig Viel machen und was Otto Rehhagel damit zu tun hat.

BZ: Herr Wormuth, wie oft haben Sie mit Joachim Löw in den vergangenen Tagen über Griechenland gesprochen?
Wormuth: Einmal. Danach habe ich ihm die Zusammenfassung meiner Beobachtungen nochmals per Email zugeschickt. Außerdem hat mich Christopher Clemens, einer der hauptverantwortlichen Scouts der Nationalmannschaft, angerufen, um seine Beobachtungen mit meinen abzugleichen.

BZ: Mit den Griechen als Viertelfinalgegner haben wohl nur die wenigsten gerechnet. Seien Sie ehrlich: Sie ...

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