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Das Rheinfelder Kulturamt setzt auf die 2G-Regel

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Di, 19. Oktober 2021 um 11:58 Uhr

Rheinfelden

Nur, wer gegen Corona geimpft oder davon genesen ist, kann an den Kulturveranstaltungen der Stadt Rheinfelden teilnehmen. Dies solle ein Schritt hin zur Normalität sein, teilte die Verwaltung mit.

Die seit dem 15. Oktober geltende neue Corona-Verordnung des Landes räumt insbesondere Veranstaltern die Möglichkeit ein, Veranstaltungen unter Einhaltung der 2G-Regelung durchzuführen. Dies bedeutet, dass nur genesene oder geimpfte Personen an der Veranstaltung teilnehmen dürfen. Im Gegenzug entfallen die Maskenpflicht und das Abstandsgebot. Von diesem sogenannten "2G-Optionsmodell" wird die Stadt ab sofort bei städtischen Veranstaltungen Gebrauch machen. Das teilt die Verwaltung mit.

"Diese Regelung erlaubt auch eine wirtschaftlichere Auslastung." Klaus Eberhardt, Oberbürgermeister
Den Beginn macht bereits am kommenden Wochenende das Gitarrenkonzert mit Detlev Borg im Haus Salmegg. "Diese Regelung bedeutet nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung Normalität und ein ,Plus’ an Wohlfühlatmosphäre für die Besucher unserer Kulturveranstaltungen, sondern erlaubt auch eine wirtschaftlichere Auslastung", erläutert Oberbürgermeister Klaus Eberhardt.

Wer die Regeln nicht erfüllt, kann sein Ticket zurückgeben

Die Besucher müssen den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Davon ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen. "Sollte jemand, der die 2G-Regel nicht erfüllt, vor dem heutigen Tag Karten im Vorverkauf erworben haben, dann kann er diese bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle problemlos zurückgeben", informiert Kulturamtsleiter Dario Rago.

Von dieser neuen Regel ausgenommen sind Besuche von Ausstellungen beispielsweise in der Galerie Haus Salmegg oder der Stadtbibliothek. Hier gilt weiterhin die 3G-Regelung.