Kommentar

Demokratiefeinde in sozialen Medien zu sperren, reicht alleine nicht

Katja Bauer

Von Katja Bauer

Di, 15. Dezember 2020 um 14:19 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Der online geführte Kampf mit Desinformation und Emotionalisierung beschädigt die Demokratie, große Plattformen ziehen die Notbremse. Ausreichen wird das allerdings nicht, analysiert Katja Bauer.

Vier Jahre lang konnte US-Präsident Donald Trump die Welt praktisch mit dem kleinen Finger in Aufruhr versetzen – selbst nachts um drei im Bademantel. Es reichte eine kleine Botschaft bei Twitter. Inzwischen aber platziert das Netzwerk immer dann eine Warnung, wenn der schlechte Verlierer die Lüge vom Wahlbetrug verbreitet.
Vielleicht droht Trump nach der Amtsübergabe ja gar die Sperrung seines ...

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