Interview

Der Friesenheimer Kai Eisele ist auf Umwegen im Profifußball glücklich geworden

Mario Schmidt

Von Mario Schmidt

Mo, 12. August 2019 um 17:25 Uhr

Fussball

BZ-Plus Kai Eisele ist in Halle zum Stammkeeper gereift. Aus dem einstigen Pokalhelden der Junioren des SC Freiburg ist ein gestandener Drittligakeeper geworden.

Seit Juli 2018 hütet in Kai Eisele (24) ein Kind der Ortenau das Tor des Fußball-Drittligisten Hallescher FC. Mit Mario Schmidt sprach der gebürtige Friesenheimer über seine Zeit beim SC Freiburg, ein schweres Jahr bei Hansa Rostock und die beste Saison, die Halle je gespielt hat. Zur im Verruf stehenden Fanszene im Ost-Fußball bezieht Eisele Stellung.

BZ: Im Moment kann man sagen: Es läuft bei Ihnen. Wie zufrieden sind Sie mit der jüngeren Entwicklung?
Eisele: Gerade nach den zwei Auftaktniederlagen in der vergangenen Saison hätte niemand damit gerechnet, dass die Entwicklung so verlaufen würde. Ich glaube, wir haben uns relativ schnell als Mannschaft gefunden und das Konzept des Trainers hat einfach gut funktioniert. Mit ein bisschen mehr Glück wären wir noch weiter oben reingerutscht. Auch diese Spielzeit hat jetzt gut angefangen.

BZ: Der HFC hat immerhin die beste Saison der Vereinsgeschichte gespielt.
Eisele: Ja, ich glaube, letzte Saison hat einfach sehr viel gepasst. Du brauchst natürlich auch das gewisse Match-Glück, und das hatten wir.

BZ: Mit einer Bilanz von 18 Spielen ohne Gegentor hatten Sie enormen Anteil.
Eisele: Das wir 18 Mal zu Null gespielt haben, ist für einen Torwart immer etwas Besonderes. Ich spiele nicht Fußball, um Rekorde aufzustellen, sondern mir ist schon auch wichtig, dass wir nach dem ...

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