Der Holzmarkt erholt sich langsam

Wolfgang Adam

Von Wolfgang Adam

Do, 11. Januar 2001

Kreis Waldshut

Ein Jahr nach "Lothar" ist der größte Teil des Sturmholzes verkauft / Einige Bürger boten ihre Hilfe bei Neuanpflanzungen an.

RICKENBACH/HERRISCHRIED/ GÖRWIHL. Ein Jahr nach "Lothar" beginnt der von Überschussmengen und Preisrückgängen gekennzeichnete Holzmarkt sich zu erholen. Ein positives Signal für die steigende Holznachfrage war der vor kurzem abgewickelte Verkauf großer Holzmengen vom Nasslager bei Hottingen an Abnehmer außerhalb Südbadens.

Rund 10 000 Festmeter des bei Hottingen gelagerten Sturmholzes, vorwiegend aus dem Staatswald, sind mittlerweile "unter Vertrag", wie vom Forstamt in Bad Säckingen mitgeteilt wurde. Das bedeutet: Die Mengen sind verkauft, aber die Abfuhr der Stämme erfolgt laut Vertragsregelungen je nach Abnehmerbedarf und günstiger Transportsituation "Zug um Zug". Im laufenden Jahr und noch im Jahr 2002 werden somit Stammtransporte von den großen Lagern noch an der Tagesordnung sein.

Wie Bad Säckingens Forstamtsleiter Hans Mehlin auf Nachfrage ...

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