Der Krieg ist ein zu gutes Geschäft in Kolumbien

Sandra Weiss

Von Sandra Weiss

Mi, 07. Februar 2001

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Die Verhandlungen über einen Friedensplan für das Andenland stehen auf der Kippe / Armee und Rebellengruppen rüsten auf.

Wunder darf man nicht erwarten, wenn sich der kolumbianische Präsident Andrés Pastrana und Rebellenchef Manuel Marulanda am Donnerstag zum dritten Mal treffen, um dem stockenden Friedensprozess einen neuen Impuls zu geben. Es wäre schon ein Erfolg, wenn die Verhandlungen wieder in Schwung kämen, meint der Abgeordnete und Ex-Guerillero der Bewegung M-19, Antonio Navarro Wolf.

In den vergangenen Wochen sah es mehr denn je nach Bürgerkrieg in dem südamerikanischen Land aus. Weil die Friedensgespräche mit Marulandas linksgerichteten Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc) in der eigens dafür entmilitarisierten Zone im Süden des Landes seit ...

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