Der Sudan schöpft wieder einen Funken Hoffnung

Christoph Link

Von Christoph Link

Di, 23. Juli 2002

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Der muslimische Norden und der christliche Süden unterzeichnen ein Protokoll, das den Frieden möglich macht.

Als "Durchbruch zum Frieden" wird das in der kenianischen Kleinstadt Machakos von den Bürgerkriegsparteien im Sudan unterzeichnete Protokoll bereits von der örtlichen Presse gefeiert. Doch politische Beobachter sind vorsichtig, denn seit neun Jahren führen Vertreter des Sudans aus dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden in Kenia Friedensgespräche. Gefruchtet haben sie bisher nie. Doch der Abschluss der jüngsten fünfwöchigen Verhandlungen in Machakos im Rahmen des ostafrikanischen Verbandes Igad, dem eine Moderatorenrolle zukommt, macht in der Tat Hoffnung.

Konkret haben die Rebellengruppe SPLA und die Regierung in Khartum vereinbart, ...

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