Klimaschutz in Bangladesch

Mit Mikrokrediten zur Solaranlage

Nicolas Scherger

Von Nicolas Scherger

Fr, 07. November 2008 um 18:51 Uhr

Deutschland

Dipal C. Barua hat mit seinem Vortrag bei der Klimaschutzkonferenz in Freiburg für Aufsehen gesorgt. Im BZ-Interview erklärt er, wie er in seiner Heimat Bangladesch die Entwicklung fördert – und gleichzeitig gegen den Klimawandel vorgeht.

BZ: Herr Barua, wie verhelfen Sie als Leiter des Non-Profit-Unternehmens Grameen Shakti armen Menschen im ländlichen Bangladesch zu einer Solaranlage?
Dipal C. Barua: Mit einem Mikrokredit. Eine übliche Solaranlage kostet sie umgerechnet etwa 300 Euro. Die Menschen zahlen zehn bis 15 Prozent an, den Rest begleichen sie mit monatlichen Beträgen. Dafür reicht das Geld, das sie sonst für Kerosin ausgeben würden, um Licht zu haben. Nach drei Jahren gehört ...

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