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Psychologische Betrachtung

Die Angst der Elfmeterschützen vor dem Versagen

Sebastian Krüger
  • Mi, 04. Juli 2018
    Fußball-WM

     

BZ-Plus Im Elfmeterschießen stehen Profis unter enormen Druck / Doch die Nerven zu behalten, lässt sich trainieren.

Der Däne Nicolai Jörgensen verschießt ... gehalten hat, scheidet Dänemark aus.   | Foto: dpa
Der Däne Nicolai Jörgensen verschießt im Elfmeterschießen gegen Kroatien den fünften Strafstoß. Weil Danijel Subasic zuvor schon zwei andere Schüsse gehalten hat, scheidet Dänemark aus. Foto: dpa

FREIBURG. Zwei der bisherigen acht K.-o.-Spiele sind im Elfmeterschießen entschieden worden. Doch Elfmeterschießen sind keine Lotterien. Vielmehr entscheiden mentale Stärke, Konzentration und vor allem die Psyche über das Weiterkommen. Alles Faktoren, die sich trainieren lassen.

Als der Ghanaer Asamoah Gyan bei der WM 2010 in der Nachspielzeit der Verlängerung des Viertelfinals Ghana – Uruguay (3:5 n. E.) beim Stand von 1:1 einen Elfmeter an die Latte knallte, ahnten viele, die mit den Afrikanern sympathisierten, dass die Geschichte nicht mehr gut ausgehen werde. Nach dem Fehlschuss pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Es folgte das ...

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