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Film

Die Berlinale endet politisch wie selten: Raubkunst-Dokumentation gewinnt Goldenen Bären

  • epd & dpa

  • So, 25. Februar 2024, 13:13 Uhr
    Kino

     

Die 74. Filmfestspiele von Berlin endeten mit überraschenden Auszeichnungen. Geprägt war diese Berlinale von politischen Themen. Kritisiert wurde einseitige Israel-Kritik bei der Preisverleihung.

Mati Diop (l), Regisseurin mit senegal...n Jury-Präsidentin Lupita Nyong'o.  | Foto: Nadja Wohlleben (dpa)
Mati Diop (l), Regisseurin mit senegalesischen Wurzeln, posiert mit dem Goldenen Bären für ihre Dokumentation "Dahomey" neben Jury-Präsidentin Lupita Nyong'o. Foto: Nadja Wohlleben (dpa)
Viel wurde vor und während der Berlinale über Politik geredet. Die umstrittene Ausladung von AfD-Mitgliedern sowie die folgenden Statements gegen Rechtsextremismus standen bei der Eröffnungsfeier im Fokus. Bei der Abschlussgala am Samstag blickten die scheidenden Berlinale-Leiter Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek zurück auf eine von Krisen und Konflikten geprägte fünfjährige Amtszeit und erinnerten unter anderem an den russischen Angriffskrieg auf ...

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